S04 sammelt bei JBBL-Qualifikation Erfahrungen

Am vergangenen Wochenende (9.06. und 10.6.) fand die erste Qualifikationsrunde zur Jugend Basketball Bundesliga in Wattenscheid statt. Das Team der Knappen trat in einer Gruppe mit dem SC Rist Wedel, dem Bramfelder SV und den YoungStars Ruhr an.

Direkt zum Einstieg in das JBBL-Qualifikationsturnier in Bochum-Wattenscheid hielt der Turnierplan mit der Partie gegen die Metropol YoungStars Ruhr den stärksten Gegner der Gruppe für die Schalker Jungs bereit. Die Stimmung unter Fans war während des gesamten Ruhrderbys ausgesprochen gut. Diese ungewohnt laute Atmosphäre machte es den Königsblauen ausgesprochen schwer in das Spiel zu finden, sodass die Gastgeber ihre große Qualität voll ausspielen konnten. Einige Spieler des Teams spielten bereits in der vergangenen Saison im JBBL-Team der Rivalen aus dem Süden und erreichten dort einen der Plätze unter den Top8. Trotz dieser starken Gegner und einer deutlichen Kräfteverteilung haben die Knappen den Kampf angenommen und zu keinem Zeitpunkt die Köpfe hängen lassen. Das Endergebnis von 122:37 geriet da schon in den Hintergrund.

Zum Start des zweiten Turniertags am Sonntag ging es für die Knappen gegen den Bramfelder SV. Über einige Phasen des Spiels konnten die Jungs hier mit der Konkurrenz aus dem Norden mitspielen, an vielen Stellen fehlte dann aber doch die Konstanz für die volle Spielzeit. So konnten die Jungs aus Hamburg immer wieder zu Punkteläufen ansetzen, die sich am Ende im deutlichen Ergebnis von 98:64 niederschlugen.

Auch das letzte Spiel gegen den SC Rist Wedel wurde von wechselnden Phasen dominiert. Viele Probleme bereitete den Knappen dabei die Pressverteidigung der Gäste aus dem Norden. Zusätzlich wurde der Bereich unter den Brettern von den hoch gewachsenen Gegnern dominiert, sodass sich nur selten zweite Wurfchancen für die Schalker ergaben. Dennoch konnte das letzte Viertel mit 22:22 ausgeglichen gestaltet werden, was jedoch die 103:61-Niederlage nicht verhindern konnte.

Wir haben niemals aufgegeben.

Coach Maximilian Steeb

„Ich bin megastolz auf meine Jungs, weil sie sich einer großen Herausforderung gestellt und niemals aufgegeben haben. Trotz der hohen Niederlagen haben sie nicht den Kopf hängen lassen, sondern immer weiter Erfahrungen gesammelt und aus dem Niveau gelernt“, so Coach Maximilian Steeb nach dem sehr intensiven Wochenende.

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