U12.2 muss zwei Heimniederlagen einstecken

U12.2 unterliegt knapp der SG Witten

Am Sonntag, den 21.01.2018 hatte die U12.2 von Schalke 04 die SG Witten zu Besuch. Es war das Duell der beiden Tabellenletzten zum Abschluss der Hinrunde.

Die Schalker schafften es, dafür zu sorgen, dass Witten erst nach vier Minuten aufs Scoreboard kam, allerdings konnten die Gäste dann direkt einen 11:0-Lauf zum Spielstand von 11:4 zugunsten der Gäste starten. Am Ende des Viertels rehabilitierten sich die Gastgeber und schafften es, wieder heranzukommen. Das Viertel endete mit 11:13 aus Schalker Sicht.

Das folgende Viertel gewannen die Schalker. Es war ein Hin und Her, bei dem sich kein Team wirklich absetzen konnte. Das zweite Viertel endete 15:13 für die Schalker und damit ging es mit einem Gleichstand von 26:26 in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel konnten sich beide Teams offensiv steigern, allerdings konnte sich weiterhin kein Team absetzen. Vor Beginn des vierten Viertels stand es 45:42 für die Gastgeber aus Gelsenkirchen. Im letzten Viertel lief bei den Schalkern nichts mehr zusammen. Es war das einzige Viertel, in dem man nur einstellig gepunktet hatte. Das Viertel ging mit 7:17 verloren, da man keine Antwort auf das physische Spiel der Gäste aus Witten.

Nach dem Spiel sagte Coach Jonas Kolber: „Ich denke, wir waren qualitativ das bessere Team, müssen aber auch dem Gegner natürlich Tribut zollen, dass sie sehr physisch gespielt haben und wir dagegen unser Spiel nicht aufziehen konnten. Am Ende müssen wir uns an die eigene Nase fassen und überlegen, warum es nicht funktioniert hat, die Wittener zu schlagen.“

U12.2 verliert nach langem Kampf gegen die Hertener Löwen

Am Sonntag, den 28.01.2018 empfing die U12.2 zum Start in die Rückrunde die Hertener Löwen. Aufgrund ihrer Bilanz aus der Hinrunde mit zwei Siegen mehr und der Tatsache, dass sie das Hinspiel mit 21 Punkten Vorsprung gewonnen hatten, gingen die Gäste leicht favorisiert in die Partie.

Das erste Viertel war sehr ausgeglichen. Beide Teams erzielten aus dem Feld acht Punkt und zum Ende des ersten Viertels war der einzige Unterschied, dass auf Seiten der Gäste beide geworfenen Freiwürfe ihr Ziel fanden und die Jungs des FC Schalke 04 an der Linie wackelten und beide Würfe liegen ließen. Am Ende des ersten Viertels stand es folglich 10:8 zugunsten der Gäste aus Herten.

Das zweite Viertel war ähnlich ausgeglichen wie das erste. Beide Teams schenkten sich nichts und die Schalker waren sehr gut im Spiel. Das Viertel endete 13:11 für Schalke 04 und man ging mit einem Gleichstand von 21:21 in die Halbzeitpause.

„Wir spielen defensiv guten Basketball und machen es Herten sehr schwer. Wir schaffen es, den Gegner über das gesamte Feld unter Druck zu setzen und so im Spielaufbau zu stören. Spielentscheidend wir wohl sein, ob wir es schaffen unsere Offensive noch besser zu strukturieren.“, zog Coach Jonas Kolber zur Halbzeitpause Bilanz, bevor es in die zweiten 20 Minuten ging.

Im dritten Viertel drückten die Gäste offensiv aufs Gas, aber auch die Schalker Jungs hatten jetzt ihr offensiv erfolgreichstes Viertel. Auf Seiten der Schalker waren gleich drei Spieler erfolgreich von der Drei-Punkte-Linie. Dennoch fehlte ein wenig die offensive Struktur und Konstanz, um das Spiel in die eigene Richtung zu drehen. Man blieb den Gästen weiter auf den Fersen und war zum Ende des dritten Viertels nur mit vier Punkten hinten.

Das Schalker Ziel war selbstverständlich im Schlussabschnitt alles in die Waagschale zu werfen, um das Spiel noch zu gewinnen. Man gestaltete das Spiel auf dem Scoreboard ausgeglichen, konnte aber nicht mehr in Führung gehen. Der Schlussabschnitt ging mit 14:13 an die Gäste und somit verlor die U12.2 von Schalke knapp mit 49:54.

„Die Niederlage ist ärgerlich, da meine Jungs vor allem in der Verteidigung sehr gut gekämpft haben, allerdings geht die auch in Ordnung, da wir offensiv keine Struktur in unser Spiel bekommen haben, und da spricht es für uns, dass der Abstand so gering ist. Auch lässt sich im Vergleich zum Hinspiel eine deutliche Verbesserung erkennen und dieser Aufwärtstrend gibt uns Hoffnung. Wir sehen bei jedem einzelnen Spieler auf dem Feld Verbesserungen. Somit nehmen wir aus dieser Niederlage viel positives mit für die Zukunft und wissen, an welchen Schrauben wir drehen müssen, um Teams auf diesem Niveau in Zukunft schlagen zu können“, resümierte Jonas Kolber nach dem Spiel die Leistung seiner Mannschaft.

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