Neuer Modus in der Oberliga Westfalen

Nachdem die Saison 2019/20 im Zuge der Corona-Pandemie vorzeitig abgebrochen werden musste, konnten sich die Handballer des FC Schalke 04 für ein weiteres Jahr in der Oberliga Westfalen qualifizieren. Nach 19 absolvierten Spielen sicherte sich die Mannschaft von Trainer Sebastian Hosenfelder Platz 10 in der Tabelle und wird auch in der kommenden Saison in der vierthöchsten Spielklasse vertreten sein.

Anders in den vergangenen Jahren setzt der Handballverband Westfalen ab der Saison 2020/21, die im Oktober starten wird, nicht mehr auf den klassischen Ligamodus, sondern hat die 16 Oberligisten in zwei Vorrundengruppen zu je acht Mannschaften geteilt. Die Teilnehmer der Staffeln A und B wurden entsprechend vom Verband gelost. Nach den 14 Vorrundenspielen – es wird mit Hin- und Rückspielen gespielt – qualifizieren sich die jeweils vier besten Mannschaften für die Aufstiegsrunde, während die Plätze 5-8 einer jeden Staffel in der Abstiegsrunde gegeneinander antreten müssen.

Am Ende der beiden Endrunden wird so ein Aufsteiger sowie vier Absteiger ermittelt. Die Ergebnisse aus den Vorrunden gegen Gegner der gleichen Staffel werden mit in die Endrunde genommen.

Auf das Derby gegen den VfL Gladbeck müssen die Königsblauen jedoch zunächst verzichten. Die Handballer des S04 wurden durch den Handballverband Westfalen in Vorrunden-Staffel B gelost und treffen dort auf SF Loxten, HSC Haltern-Sythen, HTV Hemer, Tus Ferndorf II, TuS Bommern, TC TuRa Bergkamen sowie den Soester TV.

Der Start für die neue Oberligasaison ist für Sonntag, den 4.10.2020 geplant.

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