Alexander Jobst: Sind auf einem richtigen Weg

Am Dienstag (4.9.) tagte der vierte International Frankfurt Football Summit. Entscheidungsträger aus Vereinen, Klubs und Verbänden fanden zusammen, um sich über die aktuellen Herausforderungen und Chancen des Fußballs auszutauschen. Alexander Jobst, Vorstand Marketing des FC Schalke 04, nahm ebenfalls an der Veranstaltung teil. In Frankfurt sprach er über das erfolgreiche Esport-Engagement der Knappen.

Digitalisierung und Globalisierung haben für den modernen Sport neue, innovative Vermarktungspotenziale erschlossen. Im Jahr 2015 ins Leben gerufen, trägt der International Frankfurt Football Summit der zunehmenden Internationalisierung des Fußballs Rechnung und widmet sich dessen wirtschaftlichen und medialen Herausforderungen.

Mit unserem erfolgreichen Engagement im Esport wollen wir auch das Kerngeschäft Fußball stärken. Der Esport hilft dem gesamten Verein, zu expandieren. Dass sich inzwischen viele klassische Unternehmen und auch andere Vereine dem Thema öffnen, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

Alexander Jobst, Vorstand Marketing des FC Schalke 04

Insbesondere Themen wie „Neue Märkte im Fußballbusiness“, „Vermarktung im digitalen Zeitalter“ und „Professionalisierung der Strukturen“ standen im Fokus des diesjährigen Summit. Teil der Diskussion war auch das erfolgreiche Esport-Engagement der Knappen, die sich bereits seit Mai 2016 vorbildlich in diesem Bereich betätigen.

Nach dem Panel erklärte Alexander Jobst, Vorstand Marketing des FC Schalke 04: „Der International Frankfurt Football Summit ist eine tolle Veranstaltung, um sich mit Entscheidungsträgern aus Vereinen, Klubs und Verbänden über Chancen und Herausforderungen des Fußballs auszutauschen. Der Esport ist eine solche Chance für uns. Diese junge Sportart rückt immer weiter in den Mittelpunkt der Gesellschaft und erfreut sich auch hierzulande einer stetig wachsenden Popularität. Mit unserem erfolgreichen Engagement im Esport, wollen wir auch das Kerngeschäft Fußball stärken. Der Esport hilft dem gesamten Verein, zu expandieren. Dass sich inzwischen viele klassische Unternehmen und auch andere Vereine dem Thema öffnen, zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es hat mir viel Freude bereitet, an einem produktiven Austausch teilzunehmen. Ich nehme viele positive und konstruktive Eindrücke mit. Ich denke, es ist uns gelungen, traditionellen Sport und Esport noch näher zusammenzubringen.“

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