VBL: Die Königsblauen verpassen Einzug in das Grand Final

Am vergangenen Wochenende (7. und 8.3.) verfehlten die Schalker nur knapp einen der zwölf heißbegehrten Plätze des Grand Final in der Virtual Bundesliga.

Die Knappen erreichten zuvor in der VBL Club Championship nach drei aufregenden Monaten den 12. Tabellenrang – mit 89 Punkten standen die Königsblauen knapp hinter dem VfB Stuttgart. Die Qualifikation für die Play-offs war somit gegeben. Insgesamt spielten 128 Teilnehmer um die begehrten Plätze im VBL Grand Final. Das spannende Online-Turnier wurde im Swiss-Format ausgetragen und von vielen begeisterten Fans im Rahmen einer Stream-Konferenz verfolgt.

Insgesamt zehn Erst- und Zweitligisten durften jeweils zwei Spieler aus ihrem Verein für die Play-offs nominieren, die restlichen Top-Spieler qualifizierten sich über den offenen Wettbewerb der VBL Open. Das Team des FC Schalke 04 entschied sich nach reiflicher Überlegung dafür, dass Tim „Tim Latka“ Schwartmann auf der Xbox One und Julius „Juli“ Kühle auf der PlayStation 4 in dem zweitägigen Online-Turnier antreten sollten. Beide verpassten einen Einzug in das Grand Final knapp. Tim Schwartmann schied in der Vorrunde aus. Der Youngster Julius Kühle konnte sich bis ins Achtelfinale kämpfen.

Youngster ärgerte Erneut die Elite

Julius Kühle wechselte erst vor einem halben Jahr in den blau-weißen Kader und hat sich seitdem positiv entwickelt. Er konnte sich trotz seines jungen Alters mit einigen gestandenen Profis messen. In dieser Saison siegte Julius 13 Mal und erreichte viermal sogar einen Doppelsieg. Insgesamt schoss er 31 Tore. Zum Vergleich: Daniel Butenko, Deutsche Meister von 2016, traf in dieser Saison seltener das Tor.

Der 18-Jährige ist der Youngster des Schalker Kaders – nach seinem ersten Jahr bei den Knappen zeigt sich, dass in Julius noch viel Potential steckt. Dieses muss er in der nächsten Saison unter Beweis stellen kann.

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