Fußballmuseen im digitalen Zeitalter - Schalke Museum auf fussballmuseen.de

Die rund 40 Fußballmuseen und Vereinsarchive der deutschen Fußballclubs sind wahre Schatzkammern der Fußball- und Zeitgeschichte - und seit Donnerstag (2.4.) auch online unter fussballmuseen.de erreichbar. Selbstverständlich ist auch das Schalke Museum Teil des neuen Portals.

Screenshots von fussballmuseen.de

Bereits seit 2013 bündelt und präsentiert das Netzwerk der deutschen Fußballmuseen und Vereinsarchive die Kompetenzen des Sammelns, Ausstellens, Bewahrens und Vermittelns und fördert den kooperativen Austausch zwischen den Museums- und Archivmitarbeitern in gemeinsamen Netzwerktreffen sowie mit externen Experten. Das Schalke Museum und das S04-Vereinsarchiv werden im Netzwerk von Sebastian Pantförder und Dr. Christine Walther vertreten.

Als zentrale Informationsplattform gibt fussballmuseen.de Auskunft über Aktuelles aus den Dauer- und Sonderausstellungen der Museen und über die Arbeit der Vereinsarchive. Die Webseite ermöglicht direkten Kontakt zu Ansprechpartnern innerhalb der Vereine und informiert über Termine und Aktionen im eigenen Newsfeed. Ganz im Sinne des gemeinsamen Auftretens firmieren die im Netzwerk organisierten Vereine zukünftig außerdem unter einem eigenen Logo. Für Fans, die nach der Corona-Krise auf Reisen sind, bietet die Seite nützliche Informationen über Öffnungszeiten, Eintrittspreise und Features der Museen in den verschiedenen Städten.

„Wir möchten die wertvolle Arbeit, die tagtäglich innerhalb der Museen und Archive geleistet wird, auch im digitalen Raum sichtbar machen. Als moderne Institutionen schauen wir ja nicht nur in die Fußballvergangenheit, sondern schaffen mit unseren Sonderausstellungen und gesellschaftlichen Engagements einen wichtigen Austausch auf Fan- und Vereinsebene“, so Dr. Henry Wahlig vom Deutschen Fußballmuseum und Mitglied des Sprecherkreises der Fußallmuseen und -archive.

Die Website www.fussballmuseen.de ist ein Projekt des Netzwerks der deutschen Fußballmuseen und Vereinsarchive, realisiert von MACHEN, dem Ausstellungsbüro im digitalen Zeitalter. Maßgeblich gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Förderprogramms PFiFF, einer Initiative der DFL Deutsche Fußball Liga.

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