Andreas Vindheim: Chancen kreieren, mit dem Team erfolgreich sein

Die neue Nummer 16 der Königsblauen heißt Andreas Vindheim. Der Norweger, vor wenigen Tagen von Sparta Prag zu den Knappen gewechselt, nahm sich am Mittwoch (12.1.) nach der zweiten Trainingseinheit Zeit, um in einer Medienrunde über die ersten Eindrücke im neuen Umfeld, seine Position und seine Ziele zu sprechen. schalke04.de hat die Aussagen des Außenbahnspielers notiert.

Andreas Vindheim

Andreas Vindheim über …

… die ersten Eindrücke:
Die Mannschaft hat mich sehr gut aufgenommen. Jeder Einzelne – Spieler, Trainerstab, Staff und Verantwortliche – hat mich mit offenen Armen empfangen und mir direkt das Gefühl vermittelt, dass ich willkommen bin. Victor Pálsson kannte ich bereits vor meinem Wechsel. Wir haben einige gemeinsame Freunde. Und auch Ralf Fährmann ist kein Unbekannter für mich. Er stand vor knapp zwei Jahren für einige Monate bei meinem Ex-Verein SK Brann Bergen in Norwegen unter Vertrag.

… seine Entscheidung für den Wechsel ins Revier:
Als ich vom Interesse aus Gelsenkirchen erfahren habe, war mein erster Impuls: Das möchte ich machen. Das habe ich meinem Berater auch direkt mitgeteilt.

… seinen neuen Club:
Wer sich in Europa für Fußball interessiert, kennt den FC Schalke 04 und seine fantastischen Fans. Der Club hat eine großartige Geschichte und in der jüngeren Vergangenheit viele beeindruckende Auftritte im Europapokal hingelegt. Im vergangenen Jahr lief es leider nicht rund. Dennoch ist die Strahlkraft nach wie vor riesengroß.

Wer sich in Europa für Fußball interessiert, kennt den FC Schalke 04 und seine fantastischen Fans.

Andreas Vindheim

… seine sportlichen Qualitäten:
Es ist immer schwierig, sich selbst zu beschreiben. Ich sehe mich selbst als Spieler, der defensiv und offensiv Akzente setzen kann und bestrebt ist, über die Position auf dem Flügel Chancen zu kreieren. In einem 3-5-2-System habe ich bereits in der Vorsaison bei Sparta Prag gespielt, auch bei Malmö FF, meinem vorherigen Verein, sind wir in dieser Formation aufgelaufen – übrigens unter einem deutschen Trainer: Uwe Rösler. Ich kann aber auch in anderen Systemen spielen. Egal, wie die Formation aussieht – ich gebe immer hundert Prozent. Abseits des Platzes bin ich eher ein ruhiger Vertreter.

… seine Ziele:
Ich will der Mannschaft helfen, eine erfolgreiche Restrunde zu spielen. Was am Ende dabei herauskommt, werden wir sehen. Eines ist klar: Der Verein gehört nach oben. Als persönliches Ziel kommt hinzu, dass ich möglichst viele Einsatzminuten sammeln möchte. Vielleicht klappt es ja schon gegen Holstein Kiel.

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