David Wagner: Konkurrenzkampf auf einem hohen Niveau

Fünf Tage nach dem 5:1-Erfolg beim SC Paderborn 07 steht für die Königsblauen am Freitag (20.9., 20.30 Uhr) bereits das nächste Bundesligaspiel auf dem Programm, wenn der 1. FSV Mainz in der VELTINS-Arena gastiert. Chef-Trainer David Wagner spricht von einer „großen Aufgabe“, auf die das Team „richtig Lust“ habe.

„Wir haben Respekt vor Mainz, aber es ändert nichts daran, dass wir unbedingt dieses Spiel gewinnen wollen“, gibt der 47-Jährige die klare Zielsetzung für das Duell mit den Rheinhessen vor. Damit die drei Punkte in Gelsenkirchen bleiben, sei auch die Unterstützung der Fans von enormer Bedeutung. „Wir müssen diese besondere Atmosphäre im Stadion kreieren, um die Chance auf den Sieg zu erhöhen“, sagt Wagner. Die simple Rechnung: je größer die Unterstützung, desto besser die Leistung der Spieler auf dem Platz.

Leistungen genauso wichtig wie Ergebnisse

Nach dem 3:0-Sieg gegen Hertha BSC und dem 5:1-Erfolg beim SC Paderborn 07 streben die Knappen den dritten Dreier in Serie an. Mindestens genauso wichtig wie die Ergebnisse waren Wagner die Leistungen, die sein Team zuletzt abgerufen hat. „Für mich ist entscheidend, wie wir das Resultat erzielt haben“, sagt Wagner zum Spiel Paderborn. „Es war ein überzeugender Auftritt, sowohl im Hinblick darauf, wie wir über weite Strecken verteidigt haben, als auch wie wir nach vorne gespielt haben.“

Wagner betont aber auch, dass die Partie bei den Ostwestfalen nun der Vergangenheit angehöre, der volle Fokus richte sich auf das Duell mit dem 1. FSV Mainz 05. „Wir haben totalen Respekt vor den Mainzern“, sagt Wagner, der den kommenden Gegner wie folgt beschreibt: „Sie haben einen sehr aggressiven Spielstil, insbesondere auf zweite Bälle. Sie sind zudem variabel, können mit einer Raute oder im 4-4-2 agieren.“

Bis auf Raman alle Spieler einsatzbereit

Für das Match gegen die Truppe von Sandro Schwarz melden sich nach aktuellem Stand alle Profis mit Ausnahme von Benito Raman, der die Partie aufgrund von Sprunggelenksproblemen definitiv verpassen wird, einsatzbereit. „Als Trainer gibt es wenig Schöneres als einen fast kompletten Kader auf dem Platz zu sehen“, betont Wagner und ergänzt: „Wir haben einen Konkurrenzkampf, der auf einem hohen Niveau und in einer förderlichen Atmosphäre ausgefochten wird.“

Wir haben einen Konkurrenzkampf, der auf einem hohen Niveau und in einer förderlichen Atmosphäre ausgefochten wird.

David Wagner

Ob er seine Startelf im Vergleich zum Paderborn-Spiel verändern wird, kann der Coach der Königsblauen aktuell nicht sagen. „Wir müssen schauen, wer wie frisch am Freitag aussieht“, sagt Wagner auch in Bezug darauf, dass zwischen den Partien in Paderborn und gegen Mainz nur wenige Tage liegen.

Trotz der erfreulichen Tendenz nach den jüngst gezeigten Leistungen erklärt Wagner aber auch, dass die Mannschaft „in allen Bereichen richtig viel Luft nach oben“ habe. Das Gegentor in Paderborn „dürfen wir so niemals bekommen“, sagt der Schalker Chef-Trainer. „Wir waren in einigen Situationen zu passiv und in Umschaltmomenten haben wir einige Chancen liegengelassen“, ergänzt Wagner, der zudem unterstreicht, dass die Mannschaft noch weiter zueinanderfinden müsse. Wagner: „Es sind noch viele Schritte zu gehen, aber wir sind auf dem richtigen Weg.“

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