David Wagner: Uns fehlt ein wenig die Leichtigkeit

Die Königsblauen mussten sich am Sonntag (16.2.) mit einem torlosen Remis beim 1. FSV Mainz 05 begnügen. Trainer und Spieler betrieben im Anschluss eine ähnliche Analyse der Partie. schalke04.de hat die Stimmen zum Spiel notiert.

David Wagner

David Wagner:

Es war ein sehr intensives Fußballspiel von zwei defensiv gut organisierten Mannschaften. Beide Teams haben sich relativ schwergetan, Großchancen zu kreieren. Wir sind in der ersten halben Stunde nicht gut ins Spiel gekommen. Die Viertelstunde vor der Pause gehörte dann wieder etwas mehr uns. Wir sind nach der Halbzeit relativ gut rausgekommen, hatten aber auch 20 Minuten, in denen Mainz etwas feldüberlegener war. Dementsprechend ist es ein gerechtes Resultat. Uns fehlt ein wenig die Leichtigkeit beim Herausspielen von Torchancen. Wir haben gegen eine Mannschaft gespielt, die um jeden Punkt fightet. Wir nehmen diesen Punkt mit und werden weitergehen.

Achim Beierlorzer:

Es war ein Spiel zweier sehr gut organisierter Mannschaften. Wenn Weston McKennie den Kopfball reinmacht, stehen wir mit leeren Händen da. Die Mannschaft arbeitet füreinander und macht es dem Gegner schwierig, zu kombinieren. Unser Defensivkonzept ist heute voll aufgegangen. Wir akzeptieren dieses Unentschieden.

Omar Mascarell:

Wir haben gut verteidigt und kein Gegentor kassiert. Im Fußball musst du deine Chancen nutzen, wenn du Spiele gewinnen willst. Daran müssen wir arbeiten. Wir wissen, dass unsere Offensivspieler auch wieder treffen werden. Wir haben viel Qualität im Team, haben schon sehr gute Mannschaften geschlagen. Es gilt für uns nun, positiv zu bleiben und weiter fest an uns glauben. Die Gegner haben sich im Gegensatz zur Hinrunde nun etwas besser auf uns eingestellt, umso mehr müssen wir hart an uns arbeiten.

Michael Gregoritsch:

Wir haben uns mehr gewünscht und mehr vorgestellt. Es ist uns leider nicht gelungen, mehr zwingende Torchancen herauszuspielen. Am Ende geht das Ergebnis in Ordnung. Es fehlt ein wenig die Leichtigkeit. Wir arbeiten vorne sehr viel und nehmen uns vor dem Tor viel vor. Aber die Leichtigkeit wird wieder zurückkommen und wir werden auch wieder treffen. Wir haben Leidenschaft gezeigt, haben uns in jeden Zweikampf geschmissen und geben weiter Gas.

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