Dimitrios Grammozis: Offensiv an uns arbeiten, um mehr Chancen zu kreieren

Nach dem 0:0-Unentschieden zwischen dem FC Schalke 04 und dem 1. FSV Mainz 05 am Freitag (5.3.) haben sich die Chef-Trainer beider Vereine sowie Suat Serdar und Frederik Rönnow zum Spielgeschehen geäußert. schalke04.de hat die wichtigsten Aussagen notiert.

Dimitrios Grammozis

Dimitrios Grammozis:

Wir haben ein Spiel gesehen, das sehr zweikampfintensiv war. Wir wussten, dass die Mainzer viele lange Bälle schlagen und auch auf die zweiten Bälle gehen. So hat sich vieles in der ersten Halbzeit zwischen den beiden Sechzehnern abgespielt mit vielen Zweikämpfen und hektischen Ballverlusten. Wir wussten, dass es nicht viele Chancen in diesem Spiel geben wird. Die wenigen Chancen, die wir hatten, waren von einer guten Qualität, beispielsweise der Kopfball von Shkodran Mustafi. Wenn uns dort das 1:0 gelingt, bekommen wir mehr Mut und Selbstvertrauen, um dann auch den nächsten Schritt zu machen. Im zweiten Durchgang wurde Mainz immer stärker, wir hatten nicht mehr diesen Zugriff aufs Spiel. Durch Suat Serdar hatten wir dann noch mal eine gute Chance, die der Mainzer Keeper pariert hat. Die Defensivleistung und die Einstellung haben gestimmt. Wir wissen, dass wir offensiv noch an uns arbeiten müssen, um mehr Torchancen zu kreieren.

Bo Svensson:

In den ersten 20 Minuten war es ein ausgeglichenes Spiel. Wir mussten uns erstmal auf das Schalker System einstellen. Als wir Zugriff bekommen haben, haben wir die Partie dominiert. Was uns gefehlt hat, war das Tor zu machen. Wir hätten im letzten Drittel noch mehr besser machen können, um uns noch mehr Torchancen zu erspielen. Von der Leistung her war das absolut in Ordnung, teilweise sogar sehr gut. Uns hat nur der Treffer gefehlt – und das ist sehr schade für uns.

Suat Serdar:

Wir hätten gerne die drei Punkte mitgenommen, jeder kennt die Tabelle. Das Positive war, dass wir kein Gegentor bekommen haben. Ich finde gut, was der Trainer in den vergangenen Tagen hineingebracht hat. Wir müssen weiter an uns mit dem Trainer arbeiten, er wird uns helfen, um in den nächsten Spielen gute Leistungen abzuliefern. Es ist schwer, befreit Fußball zu spielen, wenn man ganz unten steht. Es ist egal, gegen welchen Gegner wir in den nächsten Wochen spielen, wir wollen da die drei Punkte holen.

Frederik Rönnow:

Es war ein schwieriges Spiel, in dem wir gut gekämpft haben. Unsere Defensivarbeit war sehr gut, aber wir haben mit Ball die Räume, die sich geboten haben, nicht genutzt und vor allem in der zweiten Halbzeit die Bälle zu schnell verloren. Wenn man selbst nicht trifft, muss man wenigstens kein Gegentor kassieren, was uns gelungen ist, zumal wir in dieser Saison bislang viele Gegentore kassiert haben. Wir müssen aber noch besser mit dem Ball werden und mehr Chancen kreieren. Der Trainer ist mit viel Energie zu uns gekommen, das gibt uns einen Schub.

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