DFB-Pokal-Auslosung: Alle Infos auf einen Blick

Alle Schalker wünschen Palina Rojinski ein glückliches Händchen. Denn die Moderatorin und Schauspielerin, die für die ARD von der Weltmeisterschaft in Russland berichten wird, zieht am Freitag (8.6.) die 64 Kugeln bei der Auslosung der ersten DFB-Pokal-Runde.

Ziehungsleiter im Deutschen Fußballmuseum ist DFB-Präsident Reinhard Grindel. Die ARD überträgt die Auslosung live, Beginn ist um etwa 22 Uhr – nach der Berichterstattung zum Testspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Saudi-Arabien.

Es gibt zwei Lostöpfe. Im sogenannten Profitopf befinden sich alle Teams aus der Bundesliga und die 14 bestplatzierten Zweitligisten der abgelaufenen Saison. Die übrigen vier Teams aus der 2. Bundesliga, die vier bestplatzierten Drittligisten sowie die 24 Vertreter aus den Landesverbänden bilden den Amateurtopf.

Die zeitgenauen Ansetzungen der 32 Spiele werden nach der Auslosung mindestens zehn bis zwölf Tage dauern. Die erste DFB-Pokal-Runde steigt vom 17. bis zum 20. August. Dabei haben sämtliche Mannschaften aus dem Amateurtopf automatisch Heimrecht.

Das Teilnehmerfeld im Überblick:

Bundesliga: Bayern München, FC Schalke 04, TSG 1899 Hoffenheim, Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen, RB Leipzig, VfB Stuttgart, Eintracht Frankfurt, Borussia Mönchengladbach, Hertha BSC, Werder Bremen, FC Augsburg, Hannover 96, 1. FSV Mainz 05, SC Freiburg, VfL Wolfsburg, Hamburger SV, 1. FC Köln.

2. Bundesliga: Fortuna Düsseldorf, 1. FC Nürnberg, Holstein Kiel, Arminia Bielefeld, Jahn Regensburg, VfL Bochum, MSV Duisburg, 1. FC Union Berlin, FC Ingolstadt, SV Darmstadt 98, SV Sandhausen, FC St. Pauli, 1. FC Heidenheim, Dynamo Dresden, SpVgg Greuther Fürth, FC Erzgebirge Aue, Eintracht Braunschweig, 1. FC Kaiserslautern.

3. Liga: 1. FC Magdeburg, SC Paderborn 07, Karlsruher SC, SV Wehen Wiesbaden, Hansa Rostock (Sieger Landespokal Mecklenburg-Vorpommern), Carl Zeiss Jena (Sieger Landespokal Thüringen).

Regionalliga: TSV 1860 München (qualifiziert als Meister in der Regionalliga Bayern), SSV Jeddeloh II (qualifiziert als Finalist im Landespokal Niedersachen), SV Drochtersen/Assel (qualifiziert als Finalist im Landespokal Niedersachen), 1. FC Schweinfurt (Sieger Landespokal Bayern), Weiche Flensburg (Sieger Landespokal Schleswig-Holstein), Chemie Leipzig (Sieger Landespokal Sachsen), Wormatia Worms (Sieger Landespokal Südwest), TuS Erndtebrück (qualifiziert als Finalist im Landespokal Westfalen), BFC Dynamo (Sieger Landespokal Berlin), Energie Cottbus (Sieger Landespokal Brandenburg), TSV Steinbach (Sieger Landespokal Hessen), Rot-Weiß Oberhausen (Sieger Landespokal Niederrhein), SV Elversberg (Sieger Landespokal Saarland), SSV Ulm (Sieger Landespokal Württemberg), Viktoria Köln (Sieger Landespokal Mittelrhein), SV Rödinghausen (Sieg im Entscheidungsspiel gegen Oberliga-Westfalen-Meister SV Lippstadt 08).

5. Liga: 1. CfR Pforzheim (qualifiziert als Finalist im Landespokal Baden), 1. FC Lok Stendal (qualifiziert als Finalist im Landespokal Sachsen-Anhalt), TuS Dassendorf (Sieger Landespokal Hamburg), Rot-Weiß Koblenz (Sieger Landespokal Rheinland).

6. Liga: SV Linx (Sieger Landespokal Südbaden), BSC Hastedt (Sieger Landespokal Bremen).

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