DFB-Pokal: Auslosung am Samstag im Deutschen Fußballmuseum

Am Samstag (15.6.) werden im Deutschen Fußballmuseum die 32 Paarungen der ersten Runde im DFB-Pokal ermittelt. Dabei übernimmt Nia Künzer, Weltmeisterin von 2003 und TV-Expertin bei der Frauenfußball-Weltmeisterschaft, die Rolle der Losfee. Als Ziehungsleiter fungiert DFB-Vizepräsident Peter Frymuth. Die Auslosung wird ab 18 Uhr live in der ARD-Sportschau übertragen.

Auslosung DFB-Pokal

Wie immer gibt es zwei Lostöpfe. Im sogenannten Profitopf befinden sich alle Vereine aus der Bundesliga und die 14 bestplatzierten Zweitligisten der Saison 2018/2019. Die übrigen vier Teams aus dem deutschen Unterhaus, die vier bestplatzierten Drittligisten sowie die 24 Vertreter aus den Landesverbänden bilden den sogenannten Amateurtopf.

Clubs aus dem Amateurtopf haben in der ersten Runde, die im Zeitraum vom 9. bis zum 12. August ausgetragen wird, Heimrecht. Klassentiefster Verein im Wettbewerb ist der Sechstligist FSV Salmrohr.

Das Teilnehmerfeld im Überblick:

Bundesliga
Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig, Bayer Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, VfL Wolfsburg, Eintracht Frankfurt, Werder Bremen, TSG 1899 Hoffenheim, Fortuna Düsseldorf, Hertha BSC, 1. FSV Mainz 05, SC Freiburg, FC Schalke 04, FC Augsburg, VfB Stuttgart, Hannover 96 und 1. FC Nürnberg.

2. Bundesliga
1. FC Köln, SC Paderborn 07, 1. FC Union Berlin, Hamburger SV, 1. FC Heidenheim, Holstein Kiel, Arminia Bielefeld, Jahn Regensburg, FC St. Pauli, SV Darmstadt 98, VfL Bochum, Dynamo Dresden, SpVgg Greuther Fürth, Erzgebirge Aue, SV Sandhausen (bei der Auslosung ungesetzt), FC Ingolstadt (bei der Auslosung ungesetzt), 1. FC Magdeburg (bei der Auslosung ungesetzt) und MSV Duisburg (bei der Auslosung ungesetzt).

3. Liga
VfL Osnabrück (als Drittligameister) , Karlsruher SC (als Zweiter der 3. Liga), SV Wehen Wiesbaden (als Dritter der 3. Liga), Hallescher FC (als Vierter der 3. Liga), Würzburger Kickers (Sieger des Pokals in Bayern), Hansa Rostock (Sieger des Pokals in Mecklenburg-Vorpommern), 1. FC Kaiserslautern (Sieger des Pokals in Südwest), KFC Uerdingen (Sieger des Niederrheinpokals) und Energie Cottbus (Sieger des Pokals in Brandenburg).

Regionalliga
VfB Eichstätt (als Bayerischer Amateurmeister), Waldhof Mannheim (als Finalist im Baden-Pokal gegen den bereits qualifizierten Drittligisten Karlsruher SC), Germania Halberstadt (als Finalist im Sachsen-Anhalt-Pokal gegen den bereits qualifizierten Drittligisten Hallescher FC), SV Drochtersen/Assel (Sieger des Niedersachsen-Pokals für Dritt- und Regionalligisten), FC Viktoria 1889 Berlin (Sieger des Berlin-Pokals), Chemnitzer FC (Sieger des Pokals in Sachsen), SV Rödinghausen (Sieger des Pokals in Westfalen), SSV Ulm 1846 (Sieger des Pokals in Württemberg), Wacker Nordhausen (Sieger des Pokals in Thüringen), Alemannia Aachen (Sieger des Mittelrheinpokals), VfB Lübeck (Sieger des Pokals in Schleswig-Holstein), 1. FC Saarbrücken (Sieger des Saarlandpokals) und SC Verl (Sieger des Entscheidungsspiels zwischen der bestplatzierten teilnahmeberechtigten Mannschaft der Oberliga Westfalen und der bestplatzierten, nicht bereits über den Westfalenpokal qualifizierten, teilnahmeberechtigten westfälischen Mannschaft der Regionalliga West).

Oberliga
KSV Baunatal (als Finalist im Hessenpokal gegen den bereits qualifizierten Drittligisten Wehen Wiesbaden), FC Oberneuland (Sieger des Bremen-Pokals), TuS Dassendorf (Sieger des Hamburg-Pokals), Atlas Delmenhorst (Sieger des Pokals in Niedersachsen) und FC 08 Villingen (Sieger des Pokals in Südbaden).

6. Liga
FSV Salmrohr (Sieger des Pokals im Rheinland).

Termine

1. Runde: 9. – 12. August 2019
2. Runde: 29./30. Oktober 2019
Achtelfinale: 4./5. Februar 2020
Viertelfinale: 3./4. März 2020
Halbfinale: 21./22. April 2020
Finale: 23. Mai 2020

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