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DFB-Pokal: Teilnehmerfeld für die Saison 2026/2027 steht fest
Bayern München hat am Samstag (23.5.) dank eines 3:0-Sieges gegen den VfB Stuttgart den DFB-Pokal gewonnen. Zuvor gab wurden am traditionellen „Finaltag der Amateure“ die Landespokalendspiele ausgetragen. Somit steht das Teilnehmerfeld für die Saison 2026/2027 nun fest.
Die 64 Teilnehmer der DFB-Pokalsaison 2026/2027 setzen sich aus allen 36 Mannschaften der Bundesliga und Zweiten Liga sowie den vier besten Teams der 3. Liga der abgelaufenen Spielzeit zusammen. Aufgefüllt wird das Teilnehmerfeld durch die 21 Landespokalsieger und drei zusätzliche Teams aus den Landesverbänden, die die meisten Mannschaften im Spielbetrieb stellen (Bayern, Niedersachsen, Westfalen).
Wie immer gilt bei der Auslosung, die am Samstag, 6. Juni, stattfindet und ab 18 Uhr live im Rahmen der ARD Sportschau übertragen wird: Vereine aus dem Amateurtopf (dem mit Eintracht Braunschweig, der SpVgg Greuther Fürth, Fortuna Düsseldorf und Preußen Münster auch die Teams auf den Plätzen 15 bis 18 der abgelaufenen Zweitliga-Saison angehören) genießen Heimrecht.
30 Erstrunden-Partien werden im Zeitraum vom 21. bis 24. August steigen. Zudem werden am 1. und 2. September zwei Begegnungen ausgetragen. An diesen Duellen sind die beiden Finalisten des Franz-Beckenbauer-Supercups beteiligt, da sich der Deutsche Meister Bayern München und Vizemeister Borussia Dortmund am 22. August – und damit parallel zur 1. Runde des DFB-Pokals – gegenüberstehen werden.
Das Teilnehmerfeld im Überblick:
Bundesliga: Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig, VfB Stuttgart, TSG 1899 Hoffenheim, Bayer Leverkusen, SC Freiburg, Eintracht Frankfurt, FC Augsburg, 1. FSV Mainz 05, 1. FC Union Berlin, Borussia Mönchengladbach, Hamburger SV, 1. FC Köln, Werder Bremen, VfL Wolfsburg, 1. FC Heidenheim, FC St. Pauli.
2. Bundesliga: FC Schalke 04, SV Elversberg, SC Paderborn 07, Hannover 96, SV Darmstadt 98, 1. FC Kaiserslautern, Hertha BSC, 1. FC Nürnberg, VfL Bochum, Karlsruher SC, Dynamo Dresden, Holstein Kiel, Arminia Bielefeld, 1. FC Magdeburg, Eintracht Braunschweig, SpVgg Greuther Fürth, Fortuna Düsseldorf, Preußen Münster.
3. Liga: VfL Osnabrück, FC Energie Cottbus, Rot-Weiss Essen, MSV Duisburg.
Landespokalsieger: Waldhof Mannheim (Baden), TSV 1860 München (unterlegener Finalist in Bayern*), VSG Altglienicke (Berlin), VfB Krieschow (Brandenburg), SV Hemelingen (Bremen) Eimsbütteler Ballspiel Club (Hamburg), SV Wehen Wiesbaden (Hessen). Hansa Rostock (Mecklenburg-Vorpommern), Viktoria Köln (Mittelrhein), SC St. Tönis (unterlegener Finalist in Niederrhein**), Lüneburger SK Hansa (Niedersachsen – Amateur-Wettbewerb), SSV Jeddeloh II (Niedersachsen – 3. Liga/Regionalliga), Eintracht Trier (Rheinland), 1. FC Saarbrücken (Saarland), FC Erzgebirge Aue (Sachsen), Hallescher FC (Sachsen-Anhalt), 1. FC Phönix Lübeck (Schleswig-Holstein), Bahlinger SC (Südbaden), TSV Schott Mainz (Südwest), FC Carl Zeiss Jena (Thüringen), SC Verl (Westfalen), SG Sonnenhof Großaspach (Württemberg).
Vizemeister Regionalliga Bayern: Würzburger Kickers.
Meister der Oberliga Westfalen: noch offen, Saison ist noch nicht beendet.
* Da sich der Sieger des bayerischen Landespokals (Würzburger Kickers) bereits über die Regionalliga Bayern qualifiziert hat, nimmt der TSV 1860 München als unterlegener Finalist am DFB-Pokal teil.
** Da sich der Sieger des Niederrheinpokals (MSV Duisburg) bereits über die 3. Liga qualifiziert hat, nimmt der SC St. Tönis 11/20 als unterlegener Finalist am DFB-Pokal teil.