DFL-Präsidium beruft Alexander Jobst in „Taskforce Zukunft Profifußball“

Insgesamt 35 Expertinnen und Experten aus Sport, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft werden sich in der Taskforce zu verschiedensten Themen interdisziplinär austauschen. Mit dabei ist auch Alexander Jobst, Schalkes Vorstand Marketing, Vertrieb und Organisation.

Alexander Jobst

Zu den weiteren Teilnehmern gehören unter anderem auch Politiker wie Cem Özdemir oder Martin Schulz, aber auch Journalisten, Hochschulprofessoren und Fanvertreter. Der grundsätzliche Ansatz der Taskforce ist es, Entwicklungen der Vergangenheit zu reflektieren, zu diskutieren und gegebenenfalls gangbare Wege für die Zukunft zu entwerfen. In den kommenden Wochen werden sich drei Arbeitsgruppen zu mehreren Sitzungen treffen.

Die Vielfalt der Teilnehmerinnen und Teilnehmer verspricht einen hochspannenden Austausch und für die Zukunft des Profifußballs hoffentlich zielführende Diskussionen.

Alexander Jobst

Alexander Jobst: „Ich freue mich sehr, in der neu gegründeten Taskforce dabei sein zu dürfen. Die Vielfalt der Teilnehmerinnen und Teilnehmer verspricht einen hochspannenden Austausch und für die Zukunft des Profifußballs hoffentlich zielführende Diskussionen.“

Die Taskforce wird sich mit Blick auf den deutschen Profifußball beispielsweise mit den Themen Wettbewerbsbalance, Zahlungsströme, gesellschaftliche Verankerung, Ethik-Richtlinien, Fan-Interessen, wirtschaftliche Stabilität und Förderung von Frauenfußball ergebnisoffen auseinandersetzen. Anschließend sollen sich das DFL-Präsidium und die DFL-Mitgliederversammlung mit allen 36 Clubs aus der Bundesliga und 2. Bundesliga mit den Erkenntnissen der Arbeitsgruppen befassen.

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