Stiftung Schalker Markt: Christian Wetklo übernimmt ebenfalls Patenschaft für Teil des Blauen Bands

Christian Wetklo kommt gebürtig aus Hassel, ist Schalker von Geburt an und seit 2015 der Torwarttrainer der U23 der Königsblauen. Nun übernimmt er - wie vor einigen Tagen auch schon Olaf Thon - die Patenschaft für zwei Leuchten der Licht-Kunst-Installation „Blaues Band“.

Stiftung Schalker Markt: Christian Wetklo übernimmt ebenfalls Patenschaft für Teil des Blauen Bands

„Jedes Mal, wenn ich mit dem Auto vom Berger Feld nach Schalke fahre und auf Höhe der Emscher die ersten blauen Leuchten sehe, überkommt mich eine königsblaue Gänsehaut. So eine außergewöhnliche Lichtinstallation habe ich in meinem Leben noch nirgendwo gesehen“, berichtet Wetklo. „Es ist ein beeindruckendes Zeichen für das neue Leben, das unserem weltbekannten Stadtteil durch die Stiftung Schalker Markt eingehaucht wird. Diesen Zauber – und den verdammt langen Atem, den man dafür benötigt – möchte ich gerne mit meiner Patenschaft unterstützen, in der Hoffnung weitere Nachahmer zu einer Spende animieren zu können. Denn gerade hier in Schalke, hier wo die DNA unseres Vereines allgegenwärtig ist, müssen wir Tradition bewahren und Zukunft gestalten, denn Zukunft braucht immer auch Herkunft. Und wer weiß, vielleicht erlebe ich es ja noch, dass die Licht-Kunst-Installation sich eines Tages sogar bis zum Rathaus Buer erstreckt. Ich bin ja noch jung.“

Inspiriert durch das typische „IKB 191 – International Klein Blue“ des weltbekannten französischen Künstlers Yves Klein, der die berühmten Schwammreliefs des in Schalke liegenden Musiktheaters im Revier schuf, führt das „Blaue Band“ aktuell von der Emscherinsel bis zur Grenzstraße. Um den letzten Streckenabschnitt bis zum Musiktheater fertigstellen zu können, müssen insgesamt noch 28 Leuchten montiert (und finanziert) werden.

Die Stiftung Schalker Markt bedankt sich herzlich bei Christian Wetklo mit einem Unikat, hergestellt von den „Gelsenkirchener Werkstätten“ aus einem geretteten blau-weißen Mosaik der abgerissenen Kassenhäuschen der Glückauf-Kampfbahn, die weichen mussten für den Wiederaufbau des historischen Eingangsportals von 1928.

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