Thomas Ouwejan: Wir wissen, was wir zu tun haben

Nach drei Pflichtspiel-Niederlagen zuletzt wollen die Knappen am Samstag (20.11.) im Topspiel bei Werder Bremen wieder einen Sieg bejubeln. Dafür habe die Mannschaft in der FIFA-Abstellungsperiode viel trainiert und sowohl im Defensiv- als auch im Offensivbereich hart gearbeitet, berichtet Thomas Ouwejan.

Thomas Ouwejan

„Während der Länderspielpause nimmt die Trainingsintensität zu, da am Wochenende dazwischen kein Spiel ansteht“, erklärt der Linksverteidiger. In der spielfreien Zeit habe das Team zudem viel darüber gesprochen, was auf dem Platz zuletzt nicht gut funktionierte und was sich im Duell mit Bremen ändern muss. „Wir wissen, was wir zu tun haben“, sagt Ouwejan.

Der Fokus liege voll und ganz darauf, bei Abpfiff des kommenden Spiels an der Weser wieder drei Punkte zu bejubeln, betont der Niederländer. Nach drei Niederlagen in Serie erhöhe sich selbstverständlich der Druck, sagt Ouwejan. „Wir machen uns selbst den Druck, da wir unbedingt wieder gewinnen wollen.“

Aufstieg in die Bundesliga das große Ziel

Ein Manko sei zuletzt gewesen, dass die Mannschaft weniger Chancen herausgespielt habe als in den siegreichen Spielen zuvor. „Wir wissen, dass wir insgesamt eine bessere Leistung abrufen müssen“, betont der 25-Jährige, der sich sicher ist, dass, wenn dies gelingt, die Mannschaft weiterhin gute Chancen habe, in die Bundesliga aufzusteigen.

Dieses Ziel zu erreichen, sei auch sein großer Traum, berichtet Ouwejan, für den sich das eigene Spiel nach seinem starken Start auf Schalke ein wenig verändert hat. „In den ersten Partien hatte ich etwas mehr Freiräume auf der linken Seite, um gefährliche Situationen zu kreieren“, sagt der Niederländer. „Mittlerweile haben sich die Gegner darauf etwas eingestellt. Ein bis zwei Gegenspieler sind nun noch näher an mir dran.“

Ich will mich immer weiter verbessern – und daran arbeite ich.

Thomas Ouwejan

Seinen Wechsel nach Gelsenkirchen bezeichnet Ouwejan als richtige Entscheidung. „Ich fühle mich wohl und bin mit meinen bisherigen Leistungen zufrieden“, sagt er. „Ich will mich immer weiter verbessern – und daran arbeite ich.“

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