Abdul Rahman Baba: Habe richtige Wahl getroffen

Neuzugang Abdul Rahman Baba freut sich auf seine Zeit bei den Königsblauen. Auf schalke04.de spricht der ghanaische Nationalspieler über die ersten Eindrücke seiner neuen Mannschaft, alte Bekannte und seine Zeit in der englischen Premier League.

Abdul Rahman Baba über …

… die ersten Eindrücke seiner neuen Mannschaft:

Die Jungs haben mich super aufgenommen. Die ersten Stunden im Kreis des Teams haben mir sehr gut gefallen. In den ersten Trainingseinheiten habe ich bereits gemerkt, dass Schalke eine gute Mannschaft hat. Da steckt viel Qualität drin. Einige Spieler kenne ich noch aus der Vergangenheit. Johannes Geis zum Beispiel. Mit ihm habe ich in Fürth zusammengespielt.

… den Grund für seinen Wechsel von der Insel ins Revier:

Ich hatte ein Gespräch mit Antonio Conte (neuer Trainer des FC Chelsea, Anm. der Redaktion). Er hat mir vermittelt, dass ich in seinem System vermutlich nicht regelmäßig spielen werde. Ich möchte aber spielen, deshalb habe ich den Verantwortlichen in London signalisiert, dass ich gerne wechseln würde. Mit dem FC Schalke 04 habe ich einen sehr guten Verein gefunden. Ich bin mir sicher, dass ich die richtige Wahl getroffen habe.

… Markus Weinzierl

Ich kenne den Trainer bereits aus meiner Zeit beim FC Augsburg. Wir verstehen uns sehr gut. Bei Markus Weinzierl habe ich jederzeit viel Vertrauen gespürt. Das ist immer wichtig für einen Spieler.

… seine Ziele mit den Königsblauen:

Natürlich möchte ich mit Schalke oben mitspielen. Mein Ziel ist es, alles zu geben, damit die Mannschaft Erfolg hat. Ich will dem Team helfen und freue mich schon auf die Atmosphäre beim ersten Heimspiel. Ich weiß, was in der VELTINS-Arena los ist, wenn Schalke spielt. Schließlich war ich mit Fürth und Augsburg schon zu Gast in diesem tollen Stadion.

Ich weiß, was in der VELTINS-Arena los ist, wenn Schalke spielt.

… seine Zeit in England:

Insgesamt war es ein gutes Jahr, auch wenn ich am Anfang nicht allzu viel Spielzeit hatte. Das lag unter anderem daran, dass ich erst sehr spät zum Team gestoßen bin. Leider haben wir in der Tabelle mit der Mannschaft nicht so abgeschnitten, wie wir uns das vorgestellt hatten.

… die Unterschiede zwischen der Premier League und der Bundesliga:

In England wird viel mit langen Bällen operiert. In Deutschland hingegen wird mehr Wert auf das Spielerische gelegt.

… Gerald Asamoah:

Ich kenne Asa sehr gut. Er kommt wie ich aus Ghana, zudem haben wir in Fürth zusammen in einer Mannschaft gespielt. Dass ich nun seine Rückennummer, die 14, auf Schalke trage, macht mich ein Stück weit stolz.
Hier geht’s zum Baba-Trikot auf s04-shop.de

Anzeige
Anzeige
Anzeige

Seite teilen

Das könnte dich auch interessieren

Martin Max

Martin Max: Schalke gewinnt, aber Philipp trifft!

Wenn der FC Schalke 04 gegen den FC Augsburg spielt, schlagen stets zwei Herzen in der Brust von Martin Max. Der Grund: Bei den Fuggerstädtern spielt mit Philipp der Sohn des Eurofighters. Im Interview mit schalke04.de spricht der zweimalige Bundesliga-Torschützenkönig über das Duell am Sonntag (24.5.) in der VELTINS-Arena. Weitere Themen des Gesprächs: der Jahrestag des UEFA-Cup-Triumphs, die Situation in der Knappenschmiede und seine aktuellen sportlichen Aktivitäten.

Rabbi Matondo

Rabbi Matondo: Versuche immer, positive Energie auszustrahlen

Es sind ungewohnte Zeiten, aber auch in diesen versucht Rabbi Matondo, seinen Humor nicht zu verlieren. Im Interview mit schalke04.de verrät 19-Jährige, was er aktuell am meisten vermisst, welche Mannschaftskollegen ihn zum Lachen bringen und welche Ziele er für die am Wochenende wiederbeginnende Saison verfolgt.

Ehrenrunde von Dario Rodriguez

Was macht eigentlich … Dario Rodriguez?

Zwischen 2002 und 2008 war Dario Rodriguez einer der großen Publikumslieblinge auf Schalke. Noch heute denkt der Uruguayer gerne an seine Zeit im königsblauen Trikot zurück. Im Interview mit schalke04.de spricht der 45-Jährige über die große Zuneigung der Fans, seine schönsten Erinnerungen und weiterhin bestehende Kontakte nach Gelsenkirchen. Zudem gibt er einen Einblick in seine beruflichen Ziele.

Omar Mascarell

Omar Mascarell im Kreisel-Interview: Taten statt Worte

Einzeltraining kennt Omar Mascarell aus Rehazeiten. Doch die vergangenen Wochen haben den königsblauen Kapitän wie so viele andere besonders gefordert. Was sie ihm vor Augen geführt haben, beschreibt der 27-Jährige im Interview mit dem neuen Schalker Kreisel.