Johannes Geis: Habe hart an mir gearbeitet

Mit einer Vorlage und einem fulminanten Freistoßtreffer hatte Johannes Geis einen großen Anteil am 3:2-Erfolg gegen Athletic Bilbao. Auf schalke04.de spricht der Mittelfeldmann über die gelungene Generalprobe, die Vorbereitung, seine aktuelle Form und das erste Pflichtspiel der Saison.

Johannes Geis, herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Freistoßtor. Das war ein ganz schöner Knaller!

Danke. Das war wirklich ein besonderes Tor, denn der Ball ist überragend eingeschlagen. Ich habe bereits im vergangenen Jahr bei der Saisoneröffnung gegen den FC Twente einen Freistoßtreffer erzielen können. Dass es jetzt erneut geklappt hat, ist natürlich super. Ich bin froh und glücklich, dass ich der Mannschaft helfen konnte.

Die Generalprobe vor dem Saisonstart ist gelungen. Wie ordnen Sie die 90 Minuten gegen die Basken ein?

Athletic Bilbao hat in den vergangenen Jahren in der Europa League häufig den Sprung unter die letzten Mannschaften geschafft und war ein guter Prüfstein. Alles in allem war es ein ordentlicher Test gegen eine starke Mannschaft.

Die Vorbereitung ist fast vorbei. Ihr Resümee?

Wir haben sehr ordentlich gearbeitet, gerade im Ausdauerbereich. Auch spielerisch haben wir einiges einstudiert und an vielen Details geschraubt. Natürlich ist noch nicht alles perfekt, aber das ist, so denke ich, normal. Ich sehe uns auf jeden Fall auf einem guten Weg. Zudem sind wir als Team zusammengewachsen.

Wir sind als Team zusammengewachsen.

Wie fühlen Sie sich nach den kräftezehrenden Wochen?

Im vergangenen Jahr hatte ich aufgrund der U21-Europameisterschaft nur zweieinhalb Wochen Urlaub. Das war nicht allzu lange, um die Akkus aufzuladen. Jetzt hatte ich mehr Zeit. Ich fühle mich gut und bin einfach froh, dass es wieder losgeht. In den vergangenen Wochen und Monaten habe ich hart an mir gearbeitet.

Am Samstag (20.8.) steht das erste Pflichtspiel der Saison an. Wie gehen Sie die Partie beim FC 08 Villingen an?

Wir sind der Favorit, Villingen als Sechstligist der Underdog. Nichtsdestotrotz werden wir den Gegner aber nicht unterschätzen.

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