Johannes Geis: Kribbeln ist schnell zurückgekehrt

Vor seiner zweiten Spielzeit im blau-weißen Trikot ist die Vorfreude bei Johannes Geis riesengroß. Auf schalke04.de spricht der Mittelfeldmann über die anstehende Saison, seinen neuen Coach, einen alten Bekannten in neuer Position bei den Königsblauen und seine persönliche Torausbeute.

Johannes Geis über …

… seine Vorfreude auf die neue Saison:

In den ersten Tagen nach dem letzten Saisonspiel in Hoffenheim habe ich im Urlaub  erst einmal abgeschaltet, um den Kopf freizubekommen. Da war ich auf den Seychellen. Dort hatte ich keinen Handy-Empfang. Das tat ganz gut. Nach den ersten Wochen ist das Kribbeln dann aber schnell zurückgekehrt. Denn als Fußballer ist man immer froh, wenn der Ball wieder rollt.

… Chef-Trainer Markus Weinzierl:

Mir gefällt seine Art sehr gut. Markus Weinzierl spricht viel mit uns, in den Trainingseinheiten greift er häufig ein und korrigiert. Wir haben bislang vor allem im Ausdauerbereich gearbeitet. Das ist enorm wichtig für unser Spiel. Jeder Trainer hat seinen eigenen Stil. Markus Weinzierl setzt viel auf Pressing und taktische Aspekte.

Markus Weinzierl spricht viel mit uns, in den Trainingseinheiten greift er häufig ein.

… Sportvorstand Christian Heidel:

Er ist offen für alles, so kannte ich ihn auch schon aus Mainz. Wenn wir mit ihm reden möchten, steht seine Tür stets offen. Einige Dinge hat er bereits verändert. Christian Heidel wird seinen Weg gehen und sicherlich noch für die eine oder andere Überraschung sorgen.

… sein erstes Jahr auf Schalke:

Am Anfang lief es richtig gut, am Ende leider nicht mehr so. Daraus habe ich aber gelernt. Ich bin gereift. Das erste Jahr war okay, aber ich kann es besser.

… seine persönliche Torausbeute:

Mit meiner Abschlussstärke muss ich mir ankreiden, dass es unterm Strich zu wenig Treffer waren. Das weiß ich. Mein Anspruch ist es, mehr Bundesliga-Tore zu erzielen. Ich möchte mit meiner Schusstechnik noch effizienter werden. Als Sechser liegt mein Hauptaugenmerk aber natürlich erst einmal darauf, dass wir hinten sicher stehen und ich nach Balleroberungen die Bälle verteile.

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