Ralf Fährmann: Man wächst als Team zusammen

Schalkes Torhüter zieht ein positives Fazit der bisherigen Vorbereitung. „Wir haben zuletzt sehr hart gearbeitet“, sagt Ralf Fährmann. Dass dabei nicht immer der Ball im Spiel war, gehöre in dieser Phase dazu.

„Vormittags arbeiten wir mehr im Taktischen, weil wir da etwas frischer sind. Am Nachmittag stehen dann vor allem Ausdauer und Kraft auf dem Programm“, beschreibt er die Gestaltung der Einheiten zuletzt.

Und daran werde sich in Mittersill vermutlich nicht viel ändern, glaubt er, denn „Markus Weinzierl hat gesagt, dass wir auf jeden Fall unsere Laufschuhe einpacken sollen. Auf uns kommen also weitere harte Einheiten zu. Da werden die Beine und die Knochen sicherlich abends schmerzen“, so Fährmann. „Ich bin gespannt, was uns im Trainingslager erwartet. Das Gröbste der Vorbereitung ist sicherlich geschafft. Es geht nun zunehmend in den Feinschliff.“

Die Beine und die Knochen werden im Trainingslager sicherlich abends schmerzen.

Trotz der harten Arbeit freut sich Fährmann auf die kommenden acht Tage. „Mir gefällt an Trainingslagern, dass man als Team rund um die Uhr zusammen ist und so auch noch enger zusammenwächst“, erklärt der 27-Jährige.

Die verbleibenden drei Testspiele bis zum Saisonstart gegen den FC Bologna und den AC Florenz (beide Partien steigen während des Trainingslagers) sowie gegen Athletic Bilbao am Schalke-Tag sieht der Keeper als gute Prüfsteine. „Das sind starke Gegner“, so Fährmann.

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