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Moussa Sylla bleibt Schalker – die Hintergründe zur Entscheidung
Da New York City FC den bereits vollständig ausgehandelten Deal aus nicht nachvollziehbaren Gründen nachverhandeln wollte und dabei unverhältnismäßige Parameter setzte, kommt der Wechsel von Moussa Sylla nun nicht zustande.
Im Namen des Vorstands erklärt Frank Baumann: „Wir sind irritiert über das Verhalten von New York City FC. Die Verträge waren nicht nur ausgehandelt, sondern bereits unterschrieben. Nun einen nicht bestandenen Medizincheck vorzuschieben und damit eine Klausel im Vertrag zu aktivieren, ist aus unserer Sicht nicht nachvollziehbar – denn Moussa ist gesund und spielfit. Wir sehen in dem Befund keinen Grund, den Medizincheck als nicht bestanden zu werten. Dieser Darstellung werden wir vehement widersprechen, auch um Moussa zu schützen. Er kann ohne Weiteres noch ein Jahrzehnt als Profi-Fußballer unterwegs sein.“
Moussa ist ein Top-Stürmer, er wird in dieser Liga noch einige Tore für uns schießen, davon bin ich überzeugt.
Baumann ergänzt: „Statt einer festen Verpflichtung war am Sonntag (1.2., Anm. der Red.) plötzlich von einer Leihe mit Optionen die Rede. Für uns ist das nicht akzeptabel.“
Schalke 04 wird den gesamten Vorgang intern prüfen und mögliche nächste Schritte bewerten.
Moussa Sylla wird in der Heimspiel-Woche vor der Partie am Samstag (7.2.) gegen Dynamo Dresden wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. „Moussa ist ein Top-Stürmer, er wird in dieser Liga noch einige Tore für uns schießen, davon bin ich überzeugt“, stellt Baumann klar.