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Tim Hoogland: Die Gegentreffer sind gute Lerneffekte
Mit einigen Rückkehrern und vielen Nachwuchsspielern musste sich Königsblau im Testspiel beim 1. FC Schweinfurt 05 am Donnerstagabend (26.3.) mit 0:2 geschlagen geben. Im Anschluss ordnete Co-Trainer Tim Hoogland die Eindrücke vom Spiel, auch Adrian Gantenbein und Zaid Tchibara äußerten sich.
Tim Hoogland
Wir sind sehr zufrieden mit der Leistung, weil es heute in erster Linie um drei Dinge ging: Spieler, die zuletzt ausgefallen sind, mit Praxis wieder an den Kader heranzuführen, dazu den Jungs, die in den vergangenen Wochen weniger gespielt haben, mehr Einsatzzeit zu geben und zu guter Letzt Talente aus der Knappenschmiede einzubinden. Das hat heute gut geklappt, deshalb ist das Ergebnis zweitrangig. Die zwei schnellen Gegentreffer nach der Pause sind ein guter Lerneffekt für die jungen Spieler. Wir spielen ein gutes Pressing, kriegen dann aber die Staffelung nicht richtig hin und kassieren das 0:1 und kurz darauf das 0:2. Außerdem hat man gesehen, dass Schweinfurt unter Jermaine Jones versucht, das Beste aus der schwierigen Situation zu machen. Das konnten sie heute in einem tollen Rahmen zeigen.
Adrian Gantenbein
Nach der Verletzung wieder auf dem Feld zu stehen, fühlt sich gut an und tut mir und den anderen gut, um wieder in den Rhythmus zu finden. Ich hoffe, dass jetzt alles im grünen Bereich bleibt und ich der Mannschaft in den übrigen Partien noch helfen kann. Denn auch wenn das System und die Stammelf aktuell passen, kann und will ich meinen Beitrag leisten. Dabei spielt es keine Rolle, ob man von Beginn an auf dem Platz steht oder eingewechselt wird, die Mannschaft steht im Vordergrund. Aber der Trainer weiß, dass ich immer 100 Prozent gebe und mich reinhaue.
Zaid Tchibara
Es hat mich sehr gefreut, heute wieder über eine längere Distanz auf dem Platz zu stehen und mich zu zeigen. Ich finde, wir haben eine gute erste Halbzeit gespielt und waren auch nach der Pause mit Ausnahme der entscheidenden zwei Minuten gut im Spiel. Ich selbst hatte nach der Ecke in der Anfangsphase gemeinsam mit Christian Gomis die Führung auf dem Fuß, das war ein wilder Moment, in dem der Keeper aber auch stark pariert hat. Ich warte weiter auf meine Chance und werde auch in der nächsten Trainingswoche wieder alles aus mir rausholen und Gas geben.