Karel Geraerts: Meine Spieler waren von der ersten Sekunde an voll da

Unterschiedliche Gefühlswelten nach dem 4:0-Erfolg des FC Schalke 04 gegen den VfL Osnabrück am Dienstag (7.5.): Beim S04 herrschte aufgrund des erreichten Klassenerhalts Erleichterung, bei den Niedersachsen, die als erster Absteiger in die 3. Liga feststehen, hingegen Ernüchterung. schalke04.de hat die Stimmen zum Spiel notiert.

Karel Geraerts

Karel Geraerts:

Es ist heute ein spezielles Spiel gewesen. Ohne die Fans war es sehr merkwürdig. Aber meine Spieler waren von der ersten Sekunde an voll da, das hat heute den Unterschied gemacht. In der zweiten Halbzeit war die Marschroute klar: Wir wollten auf das dritte Tor gehen. Die letzten Wochen waren sehr intensiv. Alle – Mannschaft und Staff – haben einen sehr guten Job gemacht. Wir haben ein schönes Spiel gegen Rostock vor uns, die Saison ist noch nicht beendet. Wir wollen auch die kommenden Partien gewinnen.

Uwe Koschinat:

Man will immer um jede Chance kämpfen, deswegen ist es heute sehr hart für uns. Mit dem Einstieg ins Spiel waren wir schon wieder draußen. Jetzt ist eine gewisse Leere da, mit der keiner von uns allein ist. Die Mannschaft hat immer gezeigt, dass sie ein Team ist – und das wird auch jetzt der Fall sein.

Marius Müller:

Wir müssen einiges mitnehmen, vor allem die Abläufe und die internen Prozesse, die wir zum Ende hin gefunden haben. Diese müssen wir vom ersten Trainingstag der neuen Saison auf den Platz bringen und alle an einem Strang ziehen. Wir haben die Energie selbst mit einem geilen Start auf den Platz gebracht und es dann super heruntergespielt.

Simon Terodde:

Wir haben viel auf die Fresse bekommen – selbstverschuldet. Insbesondere in den vergangenen sechs Spielen haben wir uns stabilisiert, das war enorm wichtig. Wir haben eine Spielweise gewählt, die relativ einfach ist und bei der unsere Stärken gut zum Tragen kommen: sehr wenig Risiko hinten, vorne sind wir mit körperlicher Präsenz auf den zweiten Ball gegangen, haben von dort Fußball gespielt. Die letzten sechs Spiele waren gut – und da bin ich auch ein Stück weit stolz auf die Mannschaft und den Staff, weil es auch nicht selbstverständlich war, dass wir jetzt zwei Spiele vor Schluss gerettet sind.

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