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Mit stabiler Defensive zu heimstarken Geißböcken
Daheim ist der 1. FC Köln bislang erfolgreich unterwegs – für Königsblau lief es auswärts besser. Dazu stellen die Knappen eine der besten Defensiven der Liga. schalke04.de liefert Zahlen, Daten und Fakten zum Duell im RheinEnergieSTADION am Samstag (24.10.) um 15.30 Uhr.
Erfolg- und torreich
Für den 1. FC Köln läuft es in dieser Spielzeit in erster Linie daheim: Alle bisherigen sieben Zähler fuhren die Domstädter im eigenen Stadion ein – auswärts setzte es hingegen Niederlagen beim VfB Stuttgart, den Hamburger SV und Eintracht Frankfurt. Dazu gelang den Geißböcken in allen 13 Bundesliga-Heimspielen im Jahr 2026 jeweils mindestens ein Tor.
Auf Schalker Seite verliefen die ersten Spieltage anders: Mit dem Sieg beim 1. FC Union Berlin holten die Knappen drei ihrer fünf Punkte bislang in der Fremde, dazu fielen alle vier Treffer auswärts. Daheim gelangen bislang zwei torlose Unentschieden gegen den FC Bayern München und die SV Elversberg.
Stabile Knappen-Kette
Auf die Defensive der Knappen ist Verlass: Nach sechs Spieltagen musste der S04 erst sieben Gegentore hinnehmen. Das ist ligaweit hinter dem Spitzentrio aus München, Dortmund und Freiburg der beste Wert. Allein drei der sieben gegnerischen Treffer fielen zum Auftakt in Augsburg, danach blieb die Abwehr weitgehend sattelfest.
Torwart in Topform
Loris Karius bleibt eine absolute Bank für Königsblau: Der Keeper wehrte im bisherigen Saisonverlauf 82 Prozent aller Torschüsse ab – das ist Bestwert unter allen Bundesliga-Torhütern mit mindestens zwei Dritteln der möglichen Einsatzzeit. Dazu ist Köln ein willkommener Gegner für den 33-Jährigen: In drei seiner vier Bundesliga-Spiele gegen die Geißböcke blieb er ohne Gegentor.
Zwei Ex-Schalker und ein früherer Geißbock
Zwei Kölner trugen in der Vergangenheit bereits das königsblaue Trikot – beide in der letzten Schalker Bundesliga-Saison 2022/2023: Tom Krauß wechselte 2022 vom 1. FC Nürnberg per Leihe zum S04 und zog über Stationen beim 1. FSV Mainz 05, Luton Town und dem VfL Bochum 2025 zum 1. FC Köln weiter. Marius Bülter spielte bereits ein Jahr früher auf Schalke, war Teil der Aufstiegsmannschaft 2022 und wechselte 2023 zur TSG 1899 Hoffenheim und 2025 schließlich in die Domstadt.
Auf Seiten der Königsblauen lief Dejan Ljubičić bereits für die Geißböcke auf – zwischen 2021 und 2025 absolvierte er seine bislang meisten Pflichtspiele am Rhein, ehe er über Dinamo Zagreb zu Jahresbeginn nach Gelsenkirchen kam.