Christina Rühl-Hamers in den Lizenzierungsausschuss der Bundesliga gewählt

Christina Rühl-Hamers ist am Montag (17.8.) in der Teilversammlung der Clubs der Bundesliga einstimmig in den Lizenzierungsausschuss des Bundesliga e.V. gewählt worden. Die Schalker Vorständin war bereits von 2022 bis 2025 Mitglied im Gremium. Die Nachwahl war erforderlich geworden, nachdem ein Bundesliga-Vertreter aufgrund des Abstiegs seines Clubs im Sommer aus dem Gremium ausgeschieden ist.

Christina Rühl-Hamers hält ein Mikrofon in der Hand und spricht.

Rühl-Hamers, die seit 2020 im Schalker Vorstand unter anderem für den Finanzbereich verantwortlich zeichnet, freut sich über die erneute Wahl: „Ich werde mich auch in dieser Legislaturperiode wieder voller Engagement und im Sinne des deutschen Fußballs in dieses wichtige Gremium des Bundesliga e.V. einbringen. Ich freue mich auf die Aufgabe und danke den Vereinen für das Vertrauen.“

Ich freue mich auf die Aufgabe und danke den Vereinen für das Vertrauen.

Christina Rühl-Hamers

Der Lizenzierungsausschuss des Bundesliga e.V. trifft die verbandsintern endgültigen Entscheidungen im Lizenzierungsverfahren nach Maßgabe des Ligastatuts, insbesondere der Lizenzierungsordnung, bis zu dessen formalem Abschluss durch die Lizenzerteilung an die Vereine und Kapitalgesellschaften durch das Präsidium.

Die Mitglieder des Lizenzierungsausschusses werden grundsätzlich im Rahmen der Generalversammlung des Bundesliga e.V. für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt. Die Mitgliederversammlung wählt den Vorsitz und den stellvertretenden Vorsitz des Lizenzierungsausschusses. Die Teilversammlungen der Bundesliga und 2. Bundesliga wählen jeweils zwei weitere Mitglieder.

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