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Schalke feiert 25 Jahre VELTINS-Arena
25 Jahre VELTINS-Arena – ein Vierteljahrhundert voller großer Fußballmomente, unvergesslicher Veranstaltungen und besonderer Begegnungen. Anlässlich des Jubiläums hat der FC Schalke 04 am Sonntag (16.8.) im Rahmen des Testspiels gegen Real Madrid auf die bewegte Geschichte der Arena zurückgeblickt und zugleich den Blick nach vorne gerichtet.
Während des festlichen Empfangs im Hospitality-Bereich Hagedorns kamen Menschen zusammen, die mit der VELTINS-Arena ganz unterschiedliche Geschichten verbinden: ehemalige Verantwortliche des Vereins, Wegbegleiter und Partner, Menschen, die am Bau der Arena beteiligt waren sowie Vertreterinnen und Vertreter der Stadtgesellschaft. Auch Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Andrea Henze gehörte zu den Gästen.
Nach der Begrüßung durch den Vorstand stand zunächst die Entstehungsgeschichte der Arena im Mittelpunkt. Clemens Tönnies, langjähriger Aufsichtsratsvorsitzender des FC Schalke 04 und zur Eröffnung der Arena in dieser Rolle, sprach über die Vision hinter dem Bau des neuen Stadions und die damaligen Überlegungen, die schließlich zur Realisierung eines der ambitioniertesten Stadionprojekte Deutschlands führten.
Wie aus einer Vision ein fertiges Stadion wurde, stand im Mittelpunkt des anschließenden Talks. Steven Wilbrennink, der als Hauptverantwortlicher der HBM Stadien und Sportstätten GmbH, maßgeblich am Bau der Arena beteiligt war, gab Einblicke in die Herausforderungen eines Projekts dieser Größenordnung. Dabei kamen weitere wichtige Wegbegleiter ebenfalls zu Wort: Jürgen Schog, damals Prokurist der Firma Hellmich und Bernd Funke, einst als externer Dienstleister für die Elektrotechnik des Baus verantwortlich und seit Eröffnung der Arena Technischer Direktor. Gemeinsam mit Peter Peters, damals Mitglied des Schalker Vorstands, ließen sie die damalige Zeit Revue passieren und erinnerten an die Menschen, Entscheidungen und besonderen Momente rund um die Entstehung der Arena.
Wieder einmal wurde klar: Hinter der VELTINS-Arena stehen nicht nur Beton, Stahl und ein architektonisches Konzept – sondern vor allem Menschen mit einer gemeinsamen Idee und dem Mut, diese Wirklichkeit werden zu lassen.
Genau daran knüpfte Matthias Tillmann in seiner Rede an. 25 Jahre nach der Eröffnung sei es an der Zeit, nicht nur auf das Erreichte zurückzublicken, sondern sich auch die Frage zu stellen, wie dieser besondere Ort in Zukunft aussehen soll. Die VELTINS-Arena sei weit mehr als die Heimspielstätte des FC Schalke 04. Sie sei ein Ort für Fußball, große Sportereignisse, Konzerte und Begegnungen – und fest mit Gelsenkirchen und der Region verbunden.
Gleichzeitig soll künftig das gesamte Berger Feld stärker als Ort des königsblauen Alltags erlebbar werden. Der Anspruch: Schalke soll sich an allen Fanorten gleich anfühlen – nahbar, authentisch und leidenschaftlich. Nicht nur an Spieltagen, sondern an 365 Tagen im Jahr. Mit den Schalke-Terrassen als Erlebniszentrum ist dafür bereits ein erster konkreter Schritt gemacht. Nach dem Spatenstich Ende Juni soll der neue Außenbereich im Herbst eröffnet werden und künftig Raum für Begegnung, Gemeinschaft und gemeinsame Zeit bieten.
So wurde der Jubiläumsempfang zu einer Reise durch 25 Jahre VELTINS-Arena – und gleichzeitig der richtige Moment, um auf das zu blicken, was vor Schalke liegt. Die Geschichte der Arena wird seit 25 Jahren immer wieder neu geschrieben und sich an diesem besonderen Ort auch in den kommenden Jahren immer weiterentwickeln.