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Louis Tober: Wenn sich ein Verein wie Schalke 04 meldet, überlegt man nicht zweimal
Nach dem 9:0-Kantersieg gegen HB Amsterdam unter der Woche (14.7.) folgte am Samstag (18.7.) eine knappe Niederlage. Im Testspiel gegen den Südwest Regionalligisten TSV Steinbach Haiger verlor die Fimpel-Elf mit 0:1. Louis Tober, der zur Saison 2026/2027 ans Berger Feld wechselte, stand nach dem Schlusspfiff in der Mixed Zone Rede und Antwort. Dabei sprach er über seinen Wechsel, seine Spielweise und die Ziele für die kommende Spielzeit.
Louis Tober über …
… seinen Wechsel vom SC Freiburg zum FC Schalke 04
Ich bin nicht wegen der Stadt, sondern wegen des Vereins gekommen. Ich fühle mich hier sehr wohl. Irgendwann wird es Zeit für Veränderungen und dieser Zeitpunkt war für mich jetzt gekommen. Schalke ist natürlich ein großer Name. Wenn man als Fußballfan aufwächst und dann die Chance bekommt, für einen so großen Verein zu spielen, überlegt man nicht zweimal.
… seine Spielweise
Ich bin auf der Außenbahn zu Hause und habe immer den Drang nach vorne. Ich bin ein Spieler, der nicht gerne verliert. Ich suche gerne offensive Lösungen. Gerade wenn wir – wie heute – unsere Chancen vorne nicht nutzen, versuche ich, mich noch stärker in die Offensive einzubringen und Akzente zu setzen.
… die ersten Wochen auf Schalke
Wichtig ist, dass wir in der U23 gut starten und in zwei Wochen zum Saisonauftakt topfit sind. Ich komme mit allen sehr gut klar, habe mich schnell eingelebt und bin glücklich, hier zu sein. Spielerisch stimmt natürlich noch nicht alles, aber wir haben noch zwei Wochen Zeit und werden weiter hart daran arbeiten.
… die Zielsetzung für die kommende Saison
Ich möchte mich persönlich immer weiterentwickeln. Der Fokus liegt auf einer guten Saison mit der U23, möglichst vielen Punkten und einem guten Tabellenplatz. Natürlich möchte ich, wenn sich die Chance ergibt, auch oben Fuß fassen. Mein Fokus liegt aber klar auf der U23.