Benito Raman: Weiter als zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison

Seit rund einer Woche zeigt das Thermometer tagsüber nahezu durchgehend mehr als 30 Grad an. Trotz der Hitze schalten die Königsblauen in der Vorbereitung aber keinen Gang zurück. Schließlich wird aktuell der Grundstein für die anstehende Saison gelegt.

Benito Raman und David Wagner

„Bei diesen Bedingungen ist es hart“, sagt Benito Raman. „Aber wir haben in Herzlake früh morgens und am Abend trainiert. So ließ es sich einigermaßen aushalten.“ Ähnlich sieht auch die Trainingsplangestaltung für die kommenden Tage aus.

Raman ist mit dem Verlauf der ersten Einheiten zufrieden. Zum einen wurden physische Grundlagen gelegt, häufig stand aber auch der Ball im Mittelpunkt: Spielaufbau, Torabschlüsse, Umschaltspiel und Gegenpressing. „Ich finde, wir sind weiter als zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison“, erklärt der Belgier.

Bei diesen Bedingungen ist das Training hart.

Benito Raman

Dafür nennt er auch einen Grund: „Vor einem Jahr war der Trainer neu im Verein, ich ebenfalls. Ein neues System, neue Mitspieler, da brauchte es ein wenig Zeit, um sich kennenzulernen und die Spielidee zu verinnerlichen.“

Gute Ansätze gegen Osnabrück

Dies sei nun anders. „Die Nachwuchsspieler haben bereits im Vorjahr bei uns trainiert und auch schon erste Einsätze gesammelt. Und für die Spieler, die zuletzt verliehen waren und nun zurückgekehrt sind, ist Schalke auch kein Neuland“, so Raman.

Erste gute Ansätze habe die Mannschaft zuletzt beim 5:1-Sieg im Testspiel gegen den VfL Osnabrück gezeigt. „Das sah phasenweise schon gut aus“, meint Raman. Allerdings gebe es noch einige Dinge, die verbessert werden müssten. „Daran werden wir in den kommenden Wochen auf Schalke und im zweiten Trainingslager in Längenfeld arbeiten“, berichtet der Offensivmann abschließend.

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