Suche
Login
Bitte melde Dich mit deinen bestehenden Nutzerdaten an.
Gemeinsam stark: Auf Schalke eG soll Königsblau Rückenwind geben
Der FC Schalke 04 kehrt zurück in der Bundesliga. Der Aufstieg gibt Rückenwind – und ist doch erst der Anfang. Darin waren sich die Vorstände des Vereins und der Auf Schalke eG bei „Vorstand im Dialog: Auf geht’s Schalke!“ einig. S04-Vorstand Matthias Tillmann und Jürgen Gerdes, neuer Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft, warben mit großer Überzeugung für eine Mitgliedschaft in der Auf Schalke eG.
Im ersten Impuls des Abends ordnete Matthias Tillmann den jüngsten Aufstieg von Schalke 04 in die langfristige Entwicklung des Clubs ein. Der S04 habe sich in den vergangenen Jahren stabilisiert und wieder ein belastbares Fundament geschaffen. Nun gehe es darum, daraus neue Stärke zu entwickeln – ohne die Identität des Vereins aufzugeben. „Der Schalker Weg ist ein anderer. Wir sind ein eingetragener Verein zu 100 Prozent. Das heißt: Wir sind unabhängig und selbstbestimmt“, sagte der Vorstandsvorsitzende. „Die VELTINS-Arena gehört dem Verein – und das ist gut so und das soll auch so bleiben.“ Genau hier setze die Genossenschaft an: Sie ermögliche Investitionen, ohne Tafelsilber an Dritte verkaufen zu müssen.
Die Genossenschaft sei mehr als ein Beteiligungsmodell: Sie stehe für ein gemeinschaftliches Bekenntnis zu Schalke. In der Auf Schalke eG bündelten S04-Mitglieder ihre Kraft, damit der Verein aus eigener Stärke heraus investieren könne – in sportliche Stabilität, in die Nachwuchsarbeit der Knappenschmiede und in die Infrastruktur, die Königsblau für die nächsten Schritte benötige.
Den S04 aus eigener Kraft stärken
Jürgen Gerdes knüpfte daran an und beschrieb die Auf Schalke eG als gemeinsamen Weg, Königsblau gezielt für nachhaltigen Erfolg zu stärken. Seine Botschaft an die Mitglieder war klar: „Die Mannschaften haben geliefert, die Trainerteams haben geliefert – jetzt müssen wir liefern, die Mannschaft hinter den Mannschaften.“ In den kommenden Wochen will Gerdes deshalb in ganz Deutschland für die Genossenschaft werben. Denn für ihn steht fest: „Bei Finanzen ist es wie im Fußball: Man spielt nach vorne.“ Genau darum gehe es jetzt – gemeinsam, selbstbestimmt und erfolgreich.