Hallensportfest in Dortmund

Beim Hallensportfest in Dortmund waren insgesamt fünf unserer Nachwuchsathleten der Altersklasse U14 am Start. Nach einem anstrengenden Tag kehrte die Trainingsgruppe von Marie Gehrmann und Peter Kühling mit vielen neuen Erfahrungen und einigen Bestleistungen wieder nach Hause.

Nach den Hallenkreismeisterschaften, bei denen unsere Athletinnen und Athleten so viele Titel wie noch nie abräumen konnten, traten einige die Reise nach Dortmund an, um ihre Trainingsergebnisse noch einmal unter Wettkampfbedingungen zu testen. Maximilian Jahndorf und Louis Sturm wollten es gleich in drei Disziplinen in der M13 wissen und starteten zunächst im Weitsprung. Insgesamt 24 Athleten traten zu diesem Wettkampf an und dementsprechend lange waren die Wartezeiten zwischen den einzelnen Durchgängen. Mit 4,57 Meter im ersten Versuch stellte Maxi nicht nur eine neue Bestleistung auf, sondern qualifizierte sich auch für den Endkampf der besten acht Athleten. Dort steigerte er sich noch einmal deutlich auf 4,92 Meter und belegte den verdienten dritten Platz. Im gleichen Wettbewerb kam Louis auf den 15. Platz. Mit 4,12 Meter steigerte er sich gegenüber den Hallenkreismeisterschaften um zwei Zentimeter und hätte sicherlich noch einmal zulegen können, wenn auch er weitere Versuche gehabt hätte. Über 60 Meter durften beide mit Zeiten von 8,86 Sekunden (Bestleistung für Maxi) und 9,53 Sekunden (Louis) zufrieden sein. Auch im Hochsprung setzte sich die Erfolgsserie fort, denn mit übersprungenen 1,45 Meter und 1,25 Meter sprangen Maxi und Louis so hoch wie noch nie. Außerdem belegten sie mit diesen Leistungen den zweiten und sechsten Rang.
Die gleichaltrigen Mädels machten es den Jungs mit den guten Ergebnissen nach. Wolke Oberländer finishte über 60 Meter in 9,53 Sekunden und zeigte ihre Vielseitigkeit anschließend im 800 Meter-Lauf. In 3:11,70 Minuten belegte sie den 16. Rang. Bürsa Isbilen feierte einen tollen Einstieg. Bei ihrem ersten Wettkampf überhaupt konnte sie sich über 9,90 Sekunden über 60 Meter freuen. Anna-Keira Kannenberg sprintete in der Altersklasse W12 zunächst in 9,65 Sekunden ins Ziel und sprang anschließend 3,99 Meter weit. Auch hier war die Wartezeit durch insgesamt 32 Teilnehmerinnen unglaublich lange und keineswegs mit den gewohnten Wettkämpfen im Kreisgebiet zu vergleichen. Für alle Starter*innen war es dennoch eine wertvolle Erfahrung und durch die ausgezeichnete Betreuung von Peter Kühling konnten alle Athleten*innen zufrieden die Heimreise antreten. Nun beginnt die Zeit der Vorbereitung für den Sommer und wir wünschen unserer U14, dass sie den Schwung aus der Hallensaison mitnehmen kann. Glück auf.