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Torhüter

Marius müller

32
Geburtsdatum 12.07.1993
Nationalität deutsch
Auf Schalke seit 01.07.2023
Torwartparaden
Erfolgsquote 70,6 %
Zu-Null-Spiele 6
Festgehaltene Flanken 19
Weggefaustete Bälle 7
Fallengelassene Bälle 1
Gehaltene Strafstöße 0
Klärende Aktionen 25
Pässe
Erfolgsquote 64 %
Pässe 764
Erfolgreiche Pässe 489
Pässe pro 90 Min. 37,3
Lange Pässe
Erfolgsquote 41,1 %
Passrichtung %
Passquote nach Bereich %
Erfolgreiche Pässe geg. Hälfte 36,2
Erfolgreiche Pässe eigene Hälfte 89,7
Flanken aus dem Spiel 0
Erfolgreiche Flanken aus dem Spiel 0
Torvorlagen 0
Torschussvorlagen 1
Fouls 2
Gefoult worden 0
Gelbe Karten 1
Platzverweise 0
Torwartparaden
Erfolgsquote 80 %
Zu-Null-Spiele
Festgehaltene Flanken 1
Weggefaustete Bälle 2
Fallengelassene Bälle
Gehaltene Strafstöße
Klärende Aktionen 2
Pässe
Erfolgsquote 65,9 %
Pässe 41
Erfolgreiche Pässe 27
Pässe pro 90 Min. 41
Lange Pässe
Erfolgsquote 39,1 %
Passrichtung %
Passquote nach Bereich %
Erfolgreiche Pässe geg. Hälfte 42,1
Erfolgreiche Pässe eigene Hälfte 86,4
Flanken aus dem Spiel 0
Erfolgreiche Flanken aus dem Spiel 0
Torvorlagen 0
Torschussvorlagen 0
Fouls 1
Gefoult worden 0
Gelbe Karten 0
Platzverweise 0
Position Torhüter
Geburtsort Heppenheim
Gewicht 93 kg
Größe 1,92 m
Schussfuß rechts
Schuhgröße 46
Hobbys Natur, Familie
Familienstand verheiratet, 1 Kind
Bisherige Vereine 1999-2003 TV 1883 Lampertheim, 2003-2016 1. FC Kaiserslautern, 2016-2019 RB Leipzig, 2019-2023 FC Luzern (SUI)
Bisherige Erfolge 2021 Schweizer Pokalsieger


Einst Roter Teufel, heute Königsblauer

Marius Müller wurde am 12. Juli 1993 im südhessischen Heppenheim geboren. Bereits als kleiner Junge stand er bei seinem ersten Club, dem TV 1883 Lampertheim, zwischen den Pfosten, bevor er als Neunjähriger in die Jugendabteilung des 1. FC Kaiserslautern wechselte.

Bei den Roten Teufeln durchlief der Schlussmann die gesamte Nachwuchsabteilung. Aufgrund seiner starken Leistungen gelang Müller im Jahr 2012 nicht nur der Sprung in den Lizenzkader des FCK, sondern auch in die deutsche U20-Nationalelf. Für die DFB-Junioren kam der Keeper insgesamt dreimal zum Einsatz.

69 Pflichtspiele mehr waren es für die Lauterer, die er im Sommer 2016 Richtung Leipzig verließ. Nach einer zwischenzeitlichen Leihe zurück in die Pfalz entschied sich der 1,92 Meter große Torhüter 2019 für einen Wechsel ins Ausland. Insgesamt vier Spielzeiten lang lief er für den FC Luzern auf, mit dem Müller 2021 den Schweizer Pokal gewann. Seit dem 1. Juli 2023 zählt er zum Torwartteam des FC Schalke 04.


Neuigkeiten von Marius Müller

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Marius Müller wechselt zum VfL Wolfsburg

Nach einer Spielzeit im Trikot des FC Schalke 04 verlässt Marius Müller die Knappen. Der Torhüter wechselt zum VfL Wolfsburg. Der Kontrakt des 30-Jährigen hatte bei den Königsblauen noch bis zum 30. Juni 2025 Gültigkeit besessen. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten alle beteiligten Parteien Stillschweigen.

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Marius Müller: Die Emotionalität passt zu mir

In einer turbulenten Spielzeit ist Marius Müller einer der Lichtblicke im königsblauen Kosmos. Der 30-jährige Torhüter offenbart im Gespräch mit dem Schalker Kreisel, welche Sprünge ihn zum S04 brachten, warum er mit Ruhe wenig anfangen kann und wie er manchen Gefühlsausbruch in der VELTINS-Arena bewältigt hat.

Marius Müller

Marius Müller: Mit dieser Mentalität auch in Elversberg auftreten

Es waren 120 Sekunden, in denen die Partie der Königsblauen gegen den 1. FC Nürnberg am Samstag (13.4.) plötzlich einen anderen Verlauf hätte nehmen können. Kenan Karaman vergab auf Schalker Seite in der 56. Minute vom Punkt die Möglichkeit aufs 2:0, auf der anderen Seite schlenzte Can Uzun die Kugel zwei Zeigerumdrehungen später gen linkes Eck – doch Marius Müller tauchte ab und verhinderte mit einer herausragenden Parade den 1:1-Ausgleich.

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Marius Müller: Demütig bleiben, ab Montag zählt nur noch Paderborn

Als Schiedsrichter Daniel Siebert am Freitag (1.3.) nach siebenminütiger Nachspielzeit endlich abpfiff, reckte Marius Müller die Faust in die Luft. Dem Torhüter war direkt bewusst, wie wichtig dieser 3:1-Erfolg gegen den FC St. Pauli war. Und er war erleichtert, dass die Mannschaft nach der internen Aussprache auch auf dem Platz Taten folgen ließ.