Benjamin Stambouli

Benjamin Stambouli

Ein Tag als Rapper, eine Reise ins Jahr 1978 und Putzen gegen schlechte Laune

Wenn Benjamin Stambouli schlechte Laune hat (was zum Glück nicht allzu häufig vorkommt), greift der Franzose zum Putzlappen. Matija Nastasic hätte, wenn es als Fußballer nichts geworden wäre, versucht, als Basketballer Karriere zu machen. Und Weston McKennie würde gerne fliegen können.

Alexander Nübel

Alexander Nübel neuer Mannschaftskapitän der Königsblauen

Am Tag der Abreise (3.8.) aus dem Trainingslager in Mittersill gab David Wagner bekannt, wer die Knappen in der anstehenden Saison als Kapitän auf das Feld führen wird. Die Wahl des Chef-Trainers fiel auf Alexander Nübel. Zugleich nannte Wagner zwei Stellvertreter des 22-jährigen Torwarts. Dieses Amt werden Benjamin Stambouli und Omar Mascarell ausüben.

Benjamin Stambouli

Benjamin Stambouli: Das Training ist hart, aber das ist gut so

Pressing, Kombinationsfußball, intensive Läufe – die Knappen absolvieren im Kurztrainingslager in Herzlake ein vielfältiges Programm, um bestmöglich für die neue Saison gewappnet zu sein. „Das Training ist hart, aber das ist gut so“, weiß dementsprechend auch Benjamin Stambouli. Denn nur mit harter Arbeit könne man im Spitzensport erfolgreich sein, so der Franzose.

Benjamin Stambouli

Benjamin Stambouli: Spirit in den ersten Einheiten war sehr gut

Im Kreis seiner Familie hat Benjamin Stambouli in der fußballfreien Zeit die Akkus in der Heimat aufgeladen. Nun ist der 28-Jährige voller Tatendrang und freut sich auf die kommenden Aufgaben. Im Interview mit schalke04.de spricht der Franzose über die ersten Tage nach der Sommerpause, seinen Urlaub, seinen neuen Mitspieler Ozan Kabak und das Testspiel in Oberhausen.

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Benjamin Stambouli: Aus dem Negativen das Positive ziehen

Mit dem torlosen Unentschieden gegen den VfB Stuttgart am vergangenen Samstag (18.5.) endete für den FC Schalke 04 eine Bundesliga-Saison, die die Königsblauen schnellstmöglich abhaken wollen. Benjamin Stambouli möchte aus dieser verkorksten Spielzeit für den Neustart nach der Sommerpause vor allem das Positive ziehen.

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Leistung gesteigert, Mut gezeigt, Punkt erarbeitet

Ein Lattentreffer, ein Pfostentreffer, ein verschossener sowie ein zurückgenommener Elfmeter und je ein Tor für beide Teams: Die Bundesliga-Partie des FC Schalke 04 bei Bayer Leverkusen am Samstag (11.5.) hatte einiges zu bieten. Es war ein hart erkämpfter, aber letztlich verdienter Punktgewinn, mit dem die Knappen nach Abpfiff auch aufgrund ihrer guten Leistung in Hälfte zwei zufrieden waren.

Daniel Caligiuri

Daniel Caligiuri: Freue mich am meisten für unsere Fans!

Nach dem Schlusspfiff bejubelten die Königsblauen am Samstag (27.4.) gemeinsam mit ihren Fans den Derbysieg. Anschließend äußerten sich Daniel Caligiuri, Alexander Nübel, Breel Embolo und Benjamin Stambouli zu dem 4:2-Erfolg in der Nachbarschaft. schalke04.de hat die Aussagen des Quartetts notiert.

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Benjamin Stambouli: Fans etwas zurückgeben

Gegen Hoffenheim haben es die Knappen am vergangenen Samstag (20.4.) verpasst, sich neues Selbstvertrauen für das anstehende Revierderby zu holen. Doch Benjamin Stambouli gibt sich vor dem Duell bei den Schwarz-Gelben (27.4., 15.30 Uhr) weiterhin optimistisch, denn: „Wir wissen, was ein Derby ausmacht. Wenn wir mit viel Herz auftreten, dann können wir immer gewinnen!“

Benjamin Stambouli

Benjamin Stambouli: Ein Spiel zum Vergessen

Als Schiedsrichter Christian Dingert am Samstag (20.4.) das Duell mit der TSG 1899 Hoffenheim abpfiff, musste Benjamin Stambouli erst einmal durchpusten und sich sammeln. „Mir fällt es kurz nach dem Spiel schwer, die richtigen Worte zu finden“, sagte der Franzose. Am Ende mussten seine Mitspieler und er sich eingestehen: der Gegner war abgezockter und effektiver.

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Benjamin Stambouli: Müssen wieder besser spielen

Die Meinung auf königsblauer Seite nach dem 1:1-Unentschieden beim 1. FC Nürnberg am Freitagabend (12.4.) war einhellig: Mit dem Punkt, den der S04 aus dem Max-Morlock-Stadion entführte, war das Team gut bedient. Auch Benjamin Stambouli, der die Mannschaft als Kapitän aufs Feld führte, betonte: „Das war nicht genug, wir müssen wieder besser spielen!“

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„Zusammen kommen wir aus dieser Situation heraus!“

Unmittelbar nachdem die ewig lange Nachspielzeit durch den Abpfiff beendet worden war, schallten langgezogene „Schalke“-Rufe aus der Nordkurve durch die gesamte VELTINS-Arena. Wenig später wurde die königsblaue Mannschaft mit lautstarken Gesängen und tosendem Applaus in der Kurve empfangen. Um Feierlichkeiten nach einem Heimsieg handelte es sich dabei am Samstag (6.4.) jedoch nicht: Nach der denkbar unglücklichen 1:2-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt erhielt das Team Aufmunterung von den Rängen.

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Alessandro Schöpf wird operiert – erfolgreicher Eingriff bei Benjamin Stambouli

Mit drei verletzten Spielern sind die Königsblauen am vergangenen Freitag (25.1.) nach dem Auswärtsspiel bei der Hertha (2:2) zurück nach Gelsenkirchen gereist. Vor allem Alessandro Schöpf und Benjamin Stambouli hatte es schlimm erwischt.