DFB-Pokal: Teilnehmerfeld für die Saison 2018/2019 komplett

Am Pfingstmontag (21.5.) fand wie schon in den vergangenen beiden Spielzeiten der Finaltag der Amateure statt, an dem in sämtlichen Landesverbänden Deutschlands die Pokalendspiele ausgetragen wurden. Alle Sieger dieser insgesamt 21 Duelle sowie teilweise auch die Finalisten haben das Ticket für die erste Runde des DFB-Pokals der Saison 2018/2019 gelöst. Diese steigt vom 17. bis zum 20. August.

Bereits vorab qualifiziert waren die 36 Vereine, die 2017/2018 am Spielbetrieb der Bundesliga sowie der Zweiten Liga teilgenommen haben. Hinzu kommen die vier bestplatzierten Clubs der Dritten Liga.

Die beiden klassentiefsten Mannschaften im Lostopf für die erste DFB-Pokal-Runde (der Auslosungstermin ist am Freitag, 8. Juni, um 22.15 Uhr in der ARD) sind die beiden Sechstligisten BSC Hastedt und SV Linx. Letztgenannter Verein nahm in seiner Geschichte bereits einmal am DFB-Pokal teil – und traf dabei auf die Knappen. In der Saison 1994/1995 setzte sich der FC Schalke 04 mit 2:1 beim tapfer kämpfenden Underdog durch.

Das Teilnehmerfeld im Überblick:

Bundesliga: Bayern München, FC Schalke 04, TSG 1899 Hoffenheim, Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen, RB Leipzig, VfB Stuttgart, Eintracht Frankfurt, Borussia Mönchengladbach, Hertha BSC, Werder Bremen, FC Augsburg, Hannover 96, 1. FSV Mainz 05, SC Freiburg, VfL Wolfsburg, Hamburger SV, 1. FC Köln.

2. Bundesliga: Fortuna Düsseldorf, 1. FC Nürnberg, Holstein Kiel, Arminia Bielefeld, Jahn Regensburg, VfL Bochum, MSV Duisburg, 1. FC Union Berlin, FC Ingolstadt, SV Darmstadt 98, SV Sandhausen, FC St. Pauli, 1. FC Heidenheim, Dynamo Dresden, SpVgg Greuther Fürth, FC Erzgebirge Aue, Eintracht Braunschweig, 1. FC Kaiserslautern.

3. Liga: 1. FC Magdeburg, SC Paderborn 07, Karlsruher SC, SV Wehen Wiesbaden, Hansa Rostock (Sieger Landespokal Mecklenburg-Vorpommern), Carl Zeiss Jena (Sieger Landespokal Thüringen).

Regionalliga: TSV 1860 München (qualifiziert Meister in der Regionalliga Bayern), SSV Jeddeloh II (qualifiziert als Finalist im Landespokal Niedersachen), SV Drochtersen/Assel (qualifiziert als Finalist im Landespokal Niedersachen), 1. FC Schweinfurt (Sieger Landespokal Bayern), Weiche Flensburg (Sieger Landespokal Schleswig-Holstein), Chemie Leipzig (Sieger Landespokal Sachsen), Wormatia Worms (Sieger Landespokal Südwest), TuS Erndtebrück (qualifiziert als Finalist im Landespokal Westfalen), BFC Dynamo (Sieger Landespokal Berlin), Energie Cottbus (Sieger Landespokal Brandenburg), TSV Steinbach (Sieger Landespokal Hessen), Rot-Weiß Oberhausen (Sieger Landespokal Niederrhein), SV Elversberg (Sieger Landespokal Saarland), SSV Ulm (Sieger Landespokal Württemberg), Viktoria Köln (Sieger Landespokal Mittelrhein).

5. Liga: 1. CfR Pforzheim (qualifiziert als Finalist im Landespokal Baden), 1. FC Lok Stendal (qualifiziert als Finalist im Landespokal Sachsen-Anhalt), TuS Dassendorf (Sieger Landespokal Hamburg), Rot-Weiß Koblenz (Sieger Landespokal Rheinland).

6. Liga: SV Linx (Sieger Landespokal Südbaden), BSC Hastedt (Sieger Landespokal Bremen).

Hinzu kommt als 64. Mannschaft der Sieger des Qualifikationsspiels zwischen dem Meister der Oberliga Westfalen und der bestplatzierten westfälischen Mannschaft der Regionalliga West.

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