Wenn auf Schalke aus Herzenswünschen Realität wird

Zum Bundesliga-Heimspiel des FC Schalke 04 gegen Hoffenheim am Samstag (17.2.) begrüßte die vereinseigene Stiftung Schalke hilft! Johannes, Yannick und die Familie Mühlberg in der VELTINS-Arena. Nach diversen Schicksalsschlägen ermöglichte der ereignisreiche Tag auf Schalke den Knappen-Fans ihre Sorgen für einige Stunden zu vergessen und Kraft zu spenden.

Bereits zwei Stunden vor Anpfiff der Bundesligapartie gegen die TSG 1899 Hoffenheim waren Aufregung und Vorfreude kaum zu übersehen. Die Familie Mühlberg aus Hagen, der 25-jährige Johannes aus Gütersloh und der 13-jährige Yannik aus Arnsberg sowie ihre Begleitungen betraten mit neugierigen Blicken die Heimspielstätte der Knappen.

Direkt zu Beginn wurden Träume wahr. Schalke hilft! führte die Gäste hinter die Kulissen und öffnete Türen, die den meisten Menschen sonst verschlossen bleiben. Mit strahlenden Gesichtern gingen die S04-Fans durch den Spielertunnel und nahmen entlang des heiligen Rasens Platz auf der Trainer- und Auswechselbank. Alles wurde mit dem Handy und der Fotokamera festgehalten – Königsblaue Momente für die Ewigkeit. Der Besuch der Kapelle, kurz vor Spielbeginn, durfte natürlich auch nicht fehlen.

Zwei Stunden waren bereits vergangen, als Familie Mühlberg, Johannes und Yannick pünktlich zum Anpfiff auf der Haupttribüne Platz nahmen. Von hier aus konnten sie das Spiel bestens verfolgen. Sie feuerten ihre Knappen mit Leibeskräften an und feierten gemeinsam mit den Fans die Tore von Thilo Kehrer und Breel Embolo.

Nach dem Jubel und der Freude um den 2:1 Heimsieg, machte sich dann leichte Nervosität bei den Gästen breit. Schließlich sollten die bisherigen königsblauen Highlights des bereits rundum gelungenen Tages noch getoppt werden. In den Katakomben des Stadions durften sie mit Stiften und Kameras „bewaffnet“ auf ihre Idole warten. Hier kam auch Tom dazu, der mit den anderen Gästen aufgeregt wartete.

Dann war es soweit – es war Zeit für Selfies, Unterschriften und kurze Gespräche mit den Schalker Profis. Als dann auch das letzte Foto im Kasten war, verabschiedeten sich die Vollblutschalker glücklich – mit drei Punkten und jede Menge toller Erinnerungen im Gepäck.

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