!Nie wieder

Wildenbruchplatz

Ausstellung im Wissenschaftspark Gelsenkirchen

Im Rahmen der Ausstellung „Riga: Deportation – Tatorte – Erinnerungskultur“ im Wissenschaftspark Gelsenkirchen wird am Dienstag (10.5.) exklusiv ein Zeitzeugeninterview mit Rolf Abrahamsohn, einem Überlebenden der Deportationen nach Riga und lebenslangem Kämpfer gegen das Vergessen, gezeigt. Beginn der Veranstaltung ist um 19.04 Uhr, eine Teilnahme ist ohne vorherige Anmeldung möglich.

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#stehtauf: So wichtig wie nötig

Die aktuelle Lage könnte nicht deutlicher aufzeigen, wie wichtig es ist, Haltung zu demonstrieren, wenn Unrecht geschieht. Unter dem Motto #stehtauf wollen die Knappen grundsätzlich für ihre Werte eintreten und sich gegen Rassismus, Antisemitismus, Diskriminierung und Intoleranz stark machen.

Ernst Alexander Auszeichnung

Ernst Alexander Auszeichnung: Niemals vergessen!

Der FC Schalke 04 und seine vereinseigene Stiftung Schalke hilft! vergeben jährlich die Ernst Alexander Auszeichnung und ehren damit außergewöhnliches Engagement für ein friedliches, gesellschaftliches Miteinander und gegen jedwede Form von Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus. Auch in diesem Jahr gab es erfreulich viele qualitativ gute Bewerbungen aus ganz Deutschland von Hamburg bis Freiburg. Aus ihnen hat sich die Jury für zwei Projekte der Gesamtschule Berger Feld aus Gelsenkirchen entschieden, die für Integration, Vielfalt und Toleranz stehen und die Erinnerungskultur nachhaltig fördern.

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Schalke 04 beteiligt sich an Online-Lexikon zum Gedenken an jüdische Fußballer

Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund hat zum internationalen Gedenktag an die Opfer des Holocaust (27.1.) ein Online-Lexikon zu Ehren verfolgter jüdischer Fußballer und Funktionäre veröffentlicht. Der FC Schalke 04 hat sich – neben weiteren deutschen Fußballclubs – an der Erstellung des multimedialen Nachschlagewerks mit dem Titel „Niemals vergessen“ beteiligt und erinnert damit an jüdische Fußballer wie seinen ehemaligen Spieler Ernst Alexander.

Gedenktafel Wildenbruchplatz

Erinnerungstafel Wildenbruchplatz: „Ihr nehmt den Mond, die Sonne und die Sterne mit euch“

Am Donnerstag (27.1.) jährt sich zum 80. Mal die Deportation von über 500 Juden aus Gelsenkirchen nach Riga. Eine Gedenktafel wird künftig an das Schicksal der verschleppten Mitbürger erinnern, von denen ca. 450 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs ermordet wurden. Zu verdanken ist die Tafel engagierten Fans des FC Schalke 04. Über die bemerkenswerte Geschichte ihres Engagements und das furchtbare Los von über 500 Menschen in den Grauen der NS-Zeit.

Wildenbruchplatz

Enthüllung der Gedenktafel am Wildenbruchplatz

Am kommenden Donnerstag (27.1.) jährt sich zum 80. Mal die Deportation von mehr als 500 Juden aus Gelsenkirchen nach Riga. Ca. 450 von ihnen wurden bis Ende des Zweiten Weltkriegs ermordet. Zur Erinnerung an die verschleppten Mitbürger wird an diesem Tag eine Gedenktafel, die von einer von S04-Fans gegründeten „Arbeitsgruppe“ entworfen wurde, am Wildenbruchplatz in der Nähe des Gelsenkirchener Hauptbahnhofs enthüllt.

Nie Wieder

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung zum Gedenktag im deutschen Fußball

Am Donnerstag (20.1.) hat der FC Schalke 04 gemeinsam mit der Schalker Fan-Initiative die Auftaktveranstaltung anlässlich des !Nie Wieder-Gedenktags im deutschen Fußball ausgerichtet. Coronabedingt kamen einige wenige Gäste in der VELTINS-Arena zusammen – die Mehrheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfolgte die Veranstaltung im Livestream.

Nie wieder!

!Nie wieder – Auftaktveranstaltung am 20. Januar auf Schalke

„!Nie wieder“, diese Botschaft der Überlebenden des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau haben Fußballfreunde 2004 aufgegriffen und den „Erinnerungstag im deutschen Fußball“ ins Leben gerufen. Sie gedenken seitdem der Opfer des Holocausts und setzen sich für eine würdige Gedenkkultur und eine Fußballkultur ohne Diskriminierung ein.

Nie wieder!

18. Erinnerungstag im deutschen Fußball: Aktionen von Schalke 04

Es gibt im Fußball einen Gedenktag. An diesem Tag erinnern alle im Fußball an die ermordeten Menschen in der NS-Zeit. Der Gedenktag heißt: Erinnerungstag im deutschen Fußball.

Nie wieder!

!Nie wieder – Auftaktveranstaltung auf Schalke

„!Nie wieder“, diese Botschaft der Überlebenden des ehemaligen Konzentrationslagers Dachau haben Fußballfreunde 2004 aufgegriffen und den „Erinnerungstag im deutschen Fußball“ ins Leben gerufen. Ein Bündnis aus Einzelpersonen, Fangruppen, Fanprojekten, Vereinen (von Erster Bundesliga bis zu den Amateurclubs), Landesverbänden sowie Verbänden und Institutionen aus dem Fußball gedenkt seitdem rund um den 27. Januar der Opfer des Holocausts und setzt sich für eine würdige Gedenkkultur und eine Fußballkultur ohne Diskriminierung ein.